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  4. Berechnung des eigenen Stundensatzes – IT-Berufe-Podcast-Shorts #4
Der Stundensatz für deine Projektdokumentation – Berechne ihn bitte
nicht selbst! Hey, angehender IT-Profi! Heute dreht sich alles um
ein Thema, das jeder Azubi kennt: den Stundensatz in der
Projektdokumentation. Wie oft ich schon gefragt wurde, „Wie
berechne ich meinen Stundensatz?“ – keine Sorge, ich hab’s auch mal
durchgemacht! Warum ist der Stundensatz wichtig? Deine Projekte
brauchen eine klare Kostenrechnung, egal ob sie klein oder groß
sind. Wenn du über 80 Stunden arbeitest, kommt da so einiges
zusammen! Doch solltest du deinen Stundensatz selbst berechnen?
Klare Antwort: Lass es sein! Das kann nur schiefgehen.
Arbeitgeber-Perspektive Die Berechnung muss aus Sicht deines
Arbeitgebers geschehen. Versicherungen, Gemeinkosten – da wird viel
mehr aufgerufen, als du vielleicht denkst. Du willst dir da keine
falschen Zahlen umhängen – schau dir lieber die Zahl an, die die
Personalabteilung für dich hat. Warum nicht selbst rechnen? Die
Wahrheit ist: Es gibt ganze Abteilungen, die sich mit solchen
Kalkulationen beschäftigen. Wenn du versuchst, es selbst zu machen,
könntest du auf die Nase fallen und unrealistische Stundensätze
herausbekommen – 4 Euro? Unmöglich! 150 Euro? Nur in
Ausnahmefällen! Die einfache Lösung Frag einfach bei deiner
Personalabteilung nach – so sparst du dir den Stress. Halte fest,
was im Stundensatz alles enthalten ist, und notiere das in deiner
Dokumentation. Ein einfacher Satz reicht: „Der Stundensatz beträgt
40 Euro inklusive aller Kosten.“ Fazit: Mach's dir leicht!
Zusammengefasst: Berechne deinen Stundensatz nicht selbst. Frag
nach und nutze die Zahl, die dir dein Unternehmen gibt. Vielleicht
interessiert dich mehr darüber, wie die Berechnung erfolgt – ich
habe dafür auch einen Podcast gemacht! Also, hör rein, aber lass
die Finger von der Selbstkalkulation! Viel Erfolg bei deiner
Projektdokumentation! ️ Inhalt Warum benötigst du einen
Stundensatz? Für deine Projektdokumentation ist es wichtig, eine
Kostenrechnung zu machen. Das ist Pflichtprogramm, egal ob es sich
um ein kleines oder großes Projekt handelt. Schließlich musst du
auch deine Arbeitszeit berücksichtigen, und die kann bei 80 Stunden
oder mehr schnell zusammenkommen! Das ist besonders relevant für
Anwendungsentwickler und andere IT-Berufe. Doch nun zur
entscheidenden Frage: Solltest du diesen Stundensatz selbst
berechnen? Klare Antwort: Nein! Der Prozess ist so komplex und
zeitaufwendig, da kannst du nur etwas falsch machen. Viele Azubis
greifen zum einfachsten Mittel – sie nehmen einfach ihre
Ausbildungsvergütung und rechnen damit. Falsch! Das ist nur die
Sicht auf deinen Nettoeinkommen. Aber dein Arbeitgeber hat noch
viel mehr auf dem Zettel, was es zu beachten gilt. Die Perspektive
des Arbeitgebers Die Berechnung des Stundensatzes muss also aus
Sicht des Arbeitgebers erfolgen. Was deine Vergütung sind, ist
lediglich die Spitze des Eisbergs. Arbeitgeber müssen
Sozialversicherungen, zusätzliche Versicherungen und eine ganze
Reihe von Gemeinkosten wie Hardware oder IT-Infrastruktur
einpreisen. Diese Kosten werden dann auf deine Projektpreise
umgelegt. Glaub mir, das dabei den Überblick zu behalten, ist kein
Zuckerschlecken und sollte nicht in deine Hände gelegt werden!
Warum solltest du das nicht selbst tun? Die Wahrheit ist: Da gibt
es ganze Abteilungen, die sich mit dieser komplexen Kalkulation
befassen – Buchhaltung, Controlling, Rechnungswesen – du hast
bestimmt schon von ihnen gehört. Die sind dafür zuständig und nicht
du! Wenn du also versuchst, selbst einen Stundensatz zu berechnen,
wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit wichtige Aspekte übersehen
und dich in einem Schlamassel wiederfinden. Das Schlimmste, was
passieren kann? Du bekommst am Ende einen unrealistischen
Stundensatz – von 4 Euro bis 150 Euro habe ich alles gesehen. Aber
sei mal ehrlich, wie realistisch ist das? 4 Euro? Viel zu wenig, um
damit leben zu können. Und die 150 Euro? Naja, in einem Großkonzern
vielleicht, aber auch das ist eher die Ausnahme. Die richtige
Herangehensweise Der Schlüssel ist, dass du einfach die Zahl von
deiner Personalabteilung oder dem zuständigen Kollegen anfordest.
So viel einfacher und weniger stressig. Notiere dir, was in diesem
Stundensatz steckt – zum Beispiel: Ausbildungsvergütung,
Lohnnebenkosten und Gemeinkosten. Das musst du in deiner
Projektdokumentation anmerken, um zu zeigen, dass du verstehst, wie
dieser Wert zustande kommt. Schreib einfach einen kurzen Satz,
z.B.: "Der vorgegebene Stundensatz beträgt 40 Euro und beinhaltet
alle notwendigen Kosten." Wichtig ist, dass du nicht versuchst,
diesen Stundensatz selbst zu potenzieren oder zu analysieren – das
führt nur zu Verwirrungen und Zeitverschwendung! Fazit: Mach es dir
einfach! Zusammengefasst heißt das: Berechne deinen Stundensatz
nicht selbst. Frag einfach nach und nutze die Zahl, die dir dein
Unternehmen bereitstellt. Und klar, es ist wichtig, dass du weißt,
wie man diesen Stundensatz grundsätzlich berechnet. Aber du musst
nicht ins Detail gehen und jede Kleinigkeit ausrechnen. Wenn du
mehr darüber erfahren möchtest, wie die Berechnung eigentlich
funktioniert, habe ich dazu auch einen Podcast aufgenommen – schau
dir das auf jeden Fall an, aber verabschiede dich von der Idee, es
selbst in deiner Doku zu machen. Du kannst nur verlieren – und das
will ja keiner, oder? Mach’s gut und viel Erfolg bei deiner
Projektdokumentation! ️ Links Permalink zu dieser Podcast-Episode
RSS-Feed des Podcasts Zusammensetzung des Stundensatzes - Häufige
Fragen im Fachgespräch Transkription der gesamten Episode
Automatisch erzeugte Transkription der Episode [0:21] Wie berechne
ich den Stundensatz für meine Projektdokumentation korrekt? Ich
weiß nicht, ob es eine Frage gibt, die mir häufiger gestellt wurde
in den letzten Jahren. Und meine Antwort ist immer dieselbe. Lass
es einfach sein. Berechne deinen Stundensatz bitte nicht selbst.
Und heute will ich mal kurz darauf eingehen, warum das meine
Standardantwort ist. Fang vorhin an. Stundensatz, wofür brauchen
wir den? Du musst natürlich für deine Projektarbeit, also für das
Projekt, das du umsetzt, in deiner Projektdokumentation eine
Kostenrechnung machen. Das gehört, würde ich einfach mal pauschal
sagen, bei jedem Projekt dazu. Egal, ob es sich am Ende amortisiert
oder nicht. Das ist eine ganz andere Frage. Werde ich an anderer
Stelle nochmal beantworten. Aber dass du die Kosten betrachten
musst, das ist aus meiner Sicht Pflichtprogramm und ich glaube auch
aus Sicht vieler anderen Prüfenden. Und da ist meistens der größte
Brocken dein Anteil. Das heißt, deine, im Fall von
Anführungsentwicklerinnen, 80 Stunden Arbeit, in den anderen
IT-Berufen halt 40 Stunden. Da kommt ganz gut was zusammen, wenn
man so eine Woche beziehungsweise zwei arbeitet. Und das sollte man
in die Kosten auf jeden Fall einplanen. Ja, wenn man jetzt nicht
gerade eine riesen Serveranschaffung als Fisi macht zum Beispiel,
dann wird da nicht mehr viel Großartiges dazukommen, außer die
eigene Arbeitsleistung. Deswegen sollte man das auf jeden Fall
vernünftig mit einrechnen. Überhaupt keine Frage. Jetzt ist nur die
Frage, die für dich interessant ist. Solltest du das selber machen?
Und da ist meine ganz klare Antwort Nein. [1:41] Wenn du schon mal
irgendwo in der Schule oder sonst irgendwo was zum Thema
Stundensatz gehört hast, dann müsstest du wissen, wie kompliziert
und umständlich und umfangreich es ist, einen richtigen Stundensatz
für eine Person zu berechnen. Und was ich leider dann sehr, sehr
häufig sehe in so einer Projektdokumentation, und das kann ich
schon gar nicht mehr erzählen, wie oft ich das gesehen habe, dann
nehmen dann halt einfach die Azubis ihre Azubi-Vergütung im dritten
Ausbildungsjahr, teilen das durch ihre Arbeitstage, teilen das
nochmal durch die Stunden pro Arbeitstag und schwupp, fertig ist
der Stundenlohn. Stundenlohn, ich sage selber schon falsch, der
Stundensatz natürlich. Übrigens Unterschied Lohn, Gehalt,
Ausbildungsvergütung und Stundensatz. Solltest du dir unbedingt
angucken für die Abschlussprüfung. [2:18] Hier geht es um den
Stundensatz. Und das ist natürlich nicht alles, was da drin steckt.
Das ist so die, wie soll ich sagen, die Sicht eines
Arbeitnehmenden, der sagt, ja, das Geld, was bei mir auf dem Konto
landet, das ist ja mein Stundensatz, ist ja klar. Ja, nee, sondern
du musst den Stundensatz natürlich aus Sicht deines Arbeitgebers
berechnen. Und der zahlt natürlich noch einen Haufen mehr Geld, als
nur das, was bei dir auf dem Konto landet. Und müsste man jetzt
nochmal den Unterschied zwischen Netto und Brutto wiederholen. Das
wollte ich mir heute sparen. Aber es geht eben nicht nur darum, was
du bekommst, sondern es gibt noch einen Haufen weiterer Kosten, die
dein Arbeitgeber für dich zahlen muss. Nummer eins wären zum
Beispiel die Sozialversicherungen, die on top kommen. Da gibt es
vielleicht noch zusätzliche Versicherungen, die für dich
abgeschlossen werden. Es gibt vielleicht, weiß ich nicht,
vermögenswirksame Leistungen. Es gibt ganz sicher einen
Riesenhaufen an Gemeinkosten, die in deinem Stundensatz mit drin
sein müssen. So zum Beispiel deine Hardware, dein PC, dein Laptop,
mit dem du jeden Tag arbeitest, der fällt nicht vom Himmel und den
schenkt dir dein Arbeitgeber auch nicht, sondern der muss den auch
irgendwie finanziert bekommen. Und wie funktioniert das? Indem er
alle diese Dinge in deinen Stundensatz einpreist und der Kunde, der
dich dann bucht und dein Projekt bezahlt, das darüber finanziert.
Das heißt, alles, was nicht im Stundensatz drin ist, muss dein
Arbeitgeber aus seiner eigenen Tasche zahlen. Und das will er nicht
oder sie. [3:33] Das heißt, es ist kein kleines Unterfangen, mal
eben einen Stundensatz für einen Entwickler oder einen Physi oder
was auch immer auszurechnen. Dafür gibt es eigene Abteilungen, zum
Beispiel Buchhaltung, Rechnungswesen, Controlling,...
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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