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  4. Anzahl der Folien in der Projektpräsentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #2
In dieser Episode behandeln wir die oft gestellte Frage nach der
idealen Anzahl von Folien für Projektpräsentationen. Ich erkläre,
dass die Folienanzahl irrelevant ist für die Qualität der
Präsentation. Entscheidender ist die Präsentationszeit von 15
Minuten, innerhalb der die Inhalte klar und strukturiert vermittelt
werden sollten. Ich empfehle, visuelle Elemente zu nutzen und den
Text auf Folien zu minimieren, um das Publikum anzusprechen.
Animationen sollten sinnvoll eingesetzt werden, und es ist wichtig,
einen roten Faden zu erkennen. Letztlich zählt der Inhalt, nicht
die Anzahl der Folien. Übe intensiv, um sicher im Zeitrahmen zu
bleiben und viel Erfolg bei deiner Präsentation! Inhalt In dieser
Episode beleuchten wir die häufige Frage: Wie viele Folien sind
ideal für eine Projektpräsentation? Dies ist ein Thema, das ich oft
angesprochen bekomme, vor allem von Menschen, die sich unsicher
sind, ob ihre Anzahl an Folien zu viel oder zu wenig ist. Vorab
möchte ich klarstellen, dass die Anzahl der Folien für die Qualität
einer Präsentation irrelevant ist. Ob es zwölf oder hundert Folien
sind, hat keinen Einfluss auf die Bewertung oder die Inhalte, die
präsentiert werden. Der Schlüssel liegt in der Präsentationszeit,
die in den meisten Fällen 15 Minuten beträgt. Es ist wichtig zu
verstehen, dass die Folienanzahl nichts darüber aussagt, wie lange
es dauert, sie zu präsentieren. Du kannst eine Folie zügig
behandeln oder viel Zeit darauf verwenden. Das entscheidende
Kriterium ist, ob du deine Präsentation in der vorgegebenen Zeit
von 15 Minuten schaffst. Es spielt keine Rolle, ob du dies mit
einer einzigen Folie oder mit vielen Folien tust, solange der
Inhalt stimmt und die Präsentation strukturiert und verständlich
ist. Ich empfehle, den Präsentationsstil und die Technik so zu
wählen, dass sie zu dir passen. Wenn du visuell präsentierst,
werden deine Folien automatisch vielfältiger sein. Mein
persönlicher Rat: Setze auf visuelle Elemente und halte Text auf
den Folien auf ein Minimum. Dies fördert das Verständnis und macht
deinen Vortrag ansprechender. Eigene Fotos sind oft besser geeignet
als generische Bilder, da sie authentischer wirken und das Publikum
schneller ansprechen. Ich verdeutliche, dass es keine Vorschrift
gibt, die besagt, dass Textfolien verboten oder Bildfolien
vorgeschrieben sind. Der Stil sollte dir entsprechen und dir das
Vertrauen geben, deine Präsentation in der Zeit zu bewältigen.
Animationen auf Folien können unterstützend wirken, sollten aber
sinnvoll eingesetzt werden. Egal, ob du ein paar Folien oder viele
Folien verwendest, die Dauer deines Vortrags bleibt konstant und
von entscheidender Bedeutung ist der Inhalt. Zudem erlebe ich
manchmal Präsentatoren, die während des Vortrags ununterbrochen
klicken, ohne dass sich der Folientext ändert. Hier wird deutlich,
dass es auch technische Aspekte gibt, die die Folienanzahl
beeinflussen können. Der eigentliche Inhalt bleibt in beiden Fällen
gleich, egal wie viele Folien verwendet werden. Lass dich nicht von
anderen beeinflussen, wenn sie dir sagen, dass du zu viele oder zu
wenige Folien hast. Wichtig ist, dass du deinen Vortrag klar und
verständlich hältst, einen roten Faden erkennbar machst und die
Zeit von 15 Minuten einhältst. Zusammengefasst: Übe deine
Präsentation intensiv, bis du sicher in der Zeit liegt. Die Anzahl
der Folien ist dabei nicht das entscheidende Kriterium. Viel Erfolg
bei deiner Projektpräsentation! Links Permalink zu dieser
Podcast-Episode RSS-Feed des Podcasts Transkription der gesamten
Episode Automatisch erzeugte Transkription der Episode [0:21] Wie
viele Folien soll ich für meine Projektpräsentation erstellen?
Diese Frage wird mir recht häufig gestellt in dieser oder anderer
Form. Zum Beispiel, ich habe schon zwölf Folien für die
Präsentation. Ist das zu viel? Oder ich habe gesehen, auf deiner
Website gibt es Präsentationen mit 100 Folien. Wie kann man das
überhaupt schaffen in der Zeit? Und ja, egal wie man die Frage
stellt, die Antwort ist immer die gleiche. Es ist völlig
irrelevant. Die Anzahl der Folien sagt genau 0,0 über die Qualität
der Präsentation aus, über die Bewertung, über die Inhalte oder
irgendwas. Die Anzahl ist völlig unwichtig, uninteressant,
nebensächlich, ganz egal. Das wäre so meine Kernaussage erstmal.
Warum ist das so? [1:06] Die Anzahl der Folien sagt überhaupt gar
nichts darüber aus, wie lange du brauchst, um die Folien
vorzutragen. So simpel ist es. Du kannst eine Folie eine Minute
lang offen lassen oder eine Sekunde. Das heißt, es ist völlig egal,
ob du 12 oder 120 Folien hast. Denn das Wichtige, was du einhalten
musst, und das ist die einzige Vorgabe, die du hast, du musst deine
Präsentationszeit einhalten. Und das sind 15 Minuten. Und wenn du
diese 15 Minuten einhältst, dann ist es egal, ob du es mit einer
Folie machst oder mit gar keiner, weil du was an die Tafel malst
oder mit 120 Folien und die aber 15 Minuten auf den Punkt exakt
ablieferst. Das Einzige, woran du dich orientieren musst, ist,
schaffe ich meine Präsentation in der vorgegebenen Zeit? Und dann
ist es völlig egal, wie viele Folien nutzt, denn das hängt einfach
von deinem Präsentationsstil ab, Nummer 1, aber Nummer 2 auch
teilweise von der Technik, die du einsetzt. Darf mal abgesehen,
dass es auch Präsentationssoftware gibt, die gar nicht mit Folien
arbeitet, sondern irgendwie so rein-raus-zoomen und ich weiß nicht,
was es da alle gibt, da ist die Folienzahl auch völlig egal. [2:06]
Aber wenn wir mal von den klassischen PowerPoint-Präsentationen
ausgehen, was ja einfach ein Großteil der Projektpräsentationen in
den IT-Berufen ist, ist ja klar. Und ob es jetzt PowerPoint oder
Open-Source-Software ist oder auf Mac, ist völlig egal. Du weißt,
was ich meine. Sondern es geht einfach darum, wenn du dir Folien
vorstellst, musst du auf die Zeit kommen. Und das muss zu deinem
Vortrag passen und deinen Vortrag unterstützen. Und wenn du jemand
bist, der sehr visuell präsentiert, der viele Bilder hat, dann
wirst du automatisch mehr Folien haben als jemand, der super viel
Text auf die Folie packt, weil einfach das Vorlesen der Texte ja
schon viel länger dauert, als ein paar Bilder durchzuklicken.
[2:39] Meine persönliche Meinung hast du im Podcast und auf der
Website sicherlich schon oft gehört. Ich bin gar kein Freund von
Text auf Folien. Ich mag es sehr, sehr visuell und deswegen meine
ganz klare Empfehlung, mach mehr Folien, mach weniger Inhalt auf
die Folien, mach es eher visuell, mach Bilder und so weiter. Haben
wir beim letzten Mal schon drüber gesprochen, beziehungsweise ich,
dass du dann am besten eigene Fotos machst und keine generierten
Fotos benutzt. Und dann ist es auch viel, viel nachvollziehbar, was
du da gemacht hast, weil ich die Bilder viel schneller erfassen
kann zum Beispiel. Wenn ich deinen Text, lesen muss auf der Folie.
Und deswegen ist es doch überhaupt nicht schlimm, wenn du eine
Präsentation hast mit 100 Folien, solange, und das ist immer,
immer, immer mein Credo, dein Punkt rüberkommt, deine Präsentation
auf dem Punkt genau 15 Minuten lang ist und alles drin ist, was ich
von deinem Projekt wissen will. Und dann kann dir niemand einen
Punkt dafür abziehen, weil du eine Folie zu viel oder wenig
hattest. Das ist völlig irrelevant. Sondern es geht darum, fehlt
mir ein Inhalt. Und das sage ich immer wieder. Bitte verstehe diese
Folge heute nicht falsch. Ich sage nicht, du darfst keine
Textfolien benutzen oder du musst Bildfolien nehmen oder sonst
irgendwas. Du musst vor allem einen Stil nehmen, der zu dir passt
und wo du ganz sicher bist, dass du es in 15 Minuten schaffst und
aber alle wichtigen Inhalte zu deinem Projekt rüberbringst. Das ist
der Kern, der hier am wichtigsten ist. Und dafür ist völlig
irrelevant deine Folienanzahl. Ich mache nochmal ein Beispiel für
diese Technikabhängigkeit. [4:01] Du kennst vielleicht Animationen
in Folien. Kann man auch darüber sprechen, ob man die gut findet
oder nicht. Das ist hier gar nicht der Punkt. Spoiler, ich finde es
zum Beispiel gut, wenn sie den Vortrag unterstützen, habe ich
überhaupt gar kein Problem mit Animationen. Und wenn sie wild in
Anführungszeichen sind, dann heißt das meist, dass die Animationen
einfach nur aufgrund der Animation genutzt wird, aber nicht, um
irgendeinen Punkt hervorzuheben oder wirklich einen Mehrwert zu
bringen. Solche Animationen sind Schrott. Aber wenn du gute, die
deinen Vortrag unterstützen, benutzt, habe ich überhaupt kein
Problem mit Animationen. Aber die Frage ist, wie du sie technisch
umsetzt. Du kannst zum Beispiel auf einer PowerPoint-Folie mit
diesem Animations, ich weiß gar nicht, wie das Ding da heißt, auf
einer Folie 27 Schritte, wo irgendwelche Pfeile sich bewegen, auf
einer einzigen Folie machen, dann ändert sich deine Folienzahl
nicht. Trotzdem dauert das Ding fünf Minuten, wenn du es vorträgst.
Du kannst aber auch jeden einzelnen Animationsschritt auf eine
einzelne Folie packen, was dann zum Beispiel den Vorteil bietet,
dass du das in einem Vorschaufenster siehst, im Präsentationsmodus
und auch zurückklicken kannst und siehst, was passiert. Also es
gibt verschiedene Pro- und Kontra-Argumente, entweder Animationen
auf der Folie oder auf mehrere Folien zu machen. Am Ende ist es
aber das gleiche Ergebnis. Das, was du vorträgst, die Animation,
dauert exakt genau gleich lange, Nur einmal ist sie auf fünf Folien
verteilt und einmal auf eine. So, wo ist da jetzt der Unterschied?
Soll ich da jetzt einen Punkt dafür abziehen, weil du einmal fünf
und einmal eine Folie benutzt hast? Das ist einfach Quatsch. Du
siehst, das Wichtige ist, der Inhalt, dein Vortrag. Und wenn du was
auf den Folien hast, sollen die den Vortrag unterstützen. Das muss
rüberkommen. Anzahl irrelevant. [5:25] Und was ich auch schon mal
gesehen habe, das finde ich immer ein bisschen irritierend, aber
habe ich zum Beispiel auch schon gesehen,...
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„Anzahl der Folien in der Projektpräsentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #2“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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