Rüdiger Schmolke über Club - und Drogenkultur und Awarenessarbeit auf Festivals
56 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Monaten
Wo fangen wir im Gespräch eigentlich an? Mit Rüdiger Schmolke ist
ein Start gar nicht so einfach, denn er blickt mittlerweile auf
35 Jahre Ravekultur zurück. Die Entwicklung der hiesigen Rave-
und Clubkultur hat er von Beginn an miterlebt und seine
persönliche Lust am Feiern hat er bereits früh mit der aktiven
Arbeit in der Festival- und Partykultur verbunden.
Heute ist Schmolke Dozent für Soziale Arbeit an der
Fachhochschule Potsdam sowie Vorstandsmitglied des Akzeptanz- und
Bundesverbands für akzeptierende Drogenarbeit und humane
Drogenpolitik. Er ist Mitglied und ehemaliger Geschäftsführer von
Sonics, dem Bundesverband für Safer Nightlife, aktiver
Bildungsreferent bei Chill Out Potsdam sowie Initiator und
ehemaliger Koordinator von Sonar (Safer Nightlife Berlin).
Berlin Booth hat sich darum mit ihm über die Entstehung von
Antidiskriminierungs- und Drogenarbeit auf Festivals und in Clubs
unterhalten. Wir sprechen darüber, welche Ansätze sich in Berlin,
Deutschland und Europa bis heute etabliert haben, wie
Best-Practice-Projekte arbeiten und worauf es ankommt, wenn
Menschen im Kontext der Clubkultur psychische Belastungen
entwickeln oder in psychische Krisen geraten.
Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger
Moderation: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Bilal Nasirulla
Postproduktion: Leo Prüfer
Grafik: Cleo Beater
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