Aena Spitz über Hitzeschutz, Ackerlogistik und die Utopie des Nation of Gondwana-Festivals

Aena Spitz über Hitzeschutz, Ackerlogistik und die Utopie des Nation of Gondwana-Festivals

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Musikfestivals verändern sich und mit ihnen die
Herausforderungen. Das zeigt sich auch bei der Nation of
Gondwana: 2026 dauert das Festival erstmals vier statt drei Tage.
Für das Organisationsteam bedeutet das weit mehr als einen
zusätzlichen Festivaltag.


Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Kreativdirektorin Aena Spitz
über die praktischen Folgen der Verlängerung, den wachsenden
Stellenwert von Hitzeschutz und die komplexe Logistik hinter
einer temporären Stadt auf freiem Feld. Gleichzeitig geht es um
die Frage, warum Festivals wie die Nation trotz
gesellschaftlicher Veränderungen ihre Anziehungskraft behalten.


Für viele Besucherinnen und Besucher sind sie nämlich Orte, an
denen Gemeinschaft, Selbstbestimmung und Freiräume erlebbar
werden. Was es braucht, um diese Räume entstehen zu lassen – und
wie sich das Leben über Wochen auf einem Acker anfühlt, auf dem
aus dem Nichts eine Kleinstadt entsteht, ist ebenso Thema des
Gesprächs wie die Zukunft von Festivals unter neuen klimatischen
Bedingungen.


Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies


Kamera / Ton: Floris Morlok


Postproduktion: Robert Schulz


Grafik: Britta Winzheimer


Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!


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Aena Spitz über Hitzeschutz, Ackerlogistik und die Utopie des Nation of Gondwana-Festivals
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