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33 Minuten
Vielen dürfte der Österreicher Philipp Fussenegger für sein intensives Porträt der kanadischen Sängerin Peaches in Erinnerung sein. "Teaches of Peaches", den er gemeinsam mit Judy Landkammer realisierte, feierte 2024 seine Premiere auf der Berlinale und gewann dort den begehrten Teddy Award. Mit "KitKatClub – Kinks of Berlin" kommt am 10. September sein neuer Film in die Kinos.

In diesem Dokumentarfilm beleuchtet Fussenegger die Geschichte des KitKatClubs und begleitet den Gründer Simon Thaur sowie unterschiedliche Menschen durch den Berliner Sexclub. Berlin Booth sprach mit Fussenegger über die Dreharbeiten zum Film, sexuelle Freiheit und den Hedonismus des wohl bekanntesten Sexclubs der Welt.

Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies

Kamera / Ton: Bilal Nasirulla

Postproduktion: Robert Schulz

Grafik: Britta Winzheimer

Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1 Stunde 9 Minuten
Grey Young ist Host des queeren Podcasts "Gay Over" und gibt darin ziemlich ehrlich, manchmal auch radikal Einblicke in sein Leben als schwuler Mann in Berlin. Was 2021 als persönliches Projekt begann, ist heute ein Podcast mit vielfältigen Themen – vom Älterwerden bis zu Geschlechtskrankheiten – und wechselnden Gästen.

Auch das Feiern und die Partykultur der Stadt gehören zu Greys Themen. Mit Berlin Booth sprach der Podcaster unter anderem über queere Perspektiven auf die Clubwelt, das KitKat und seine Kink-Kultur sowie über Körperbilder und Körperkult.

Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies

Kamera / Ton: Floris Morlok

Postproduktion: Robert Schulz

Grafik: Britta Winzheimer

Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!

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48 Minuten
Scheißmukke, das sind die DJs Dreimal T, Degen, Schönfeld und Zarling. Das ursprünglich aus Brandenburg stammende Kollektiv hat sich mit seiner Partyreihe Ringelpietz in den letzten Jahren einen Namen gemacht.

2025 wurde Scheißmukke im Rahmen des Tags der Clubkultur von der Berliner Clubcommission ausgezeichnet und hinterließ bei Events wie der New-Faces-Reihe im Tresor einen nachhaltigen Eindruck.

Beim Feel Festival traf Berlin Booth das Scheißmukke-Kollektiv und sprach mit ihnen über die Anfänge des Kollektivs, Freundschaft, ihre Liebe zum Vinyl, ihre Heimat Strausberg und die Frage, welche Rolle ein gutes Soundsystem für eine Party spielt.

Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies

Kamera / Ton: Floris Morlok

Postproduktion: Robert Schulz

Grafik: Britta Winzheimer

Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!

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55 Minuten
1,20 mal 2 Meter groß und in mehr als vier Monaten entstanden: Für seine Berlin Club Map hat der Grafiker Antonio Riverón die Berliner Ravekultur sowie verschwundene und noch existierende Clubs auf einer einzigen Karte festgehalten.

Das Besondere liegt dabei nicht nur in der Fülle der Inhalte. Riverón hat das großformatige Poster vollständig von Hand gezeichnet und bis ins kleinste Detail koloriert. Die Karte ist nicht nur Riveróns persönliche Auseinandersetzung mit der Berliner Clubszene, sondern zugleich seine Abschlussarbeit an der Universität der Künste Berlin – und der berufliche Einstieg in die hiesige Clubwelt.

Berlin Booth sprach mit dem Künstler über grafischen Eskapismus, sein Ankommen in Berlin, identitätsstiftende Enten, Skaten und darüber, warum auf lange Clubnächte nicht zwangsläufig ein Kater folgen muss.

Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies

Kamera / Ton: Floris Morlok

Postproduktion: Robert Schulz

Grafik: Britta Winzheimer

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1 Stunde 3 Minuten
Seit über vier Jahren ist Johana Jost als DJ in Berlin aktiv und veranstaltet gemeinsam mit einer Freundin die FLINTA*-zentrierte Partyreihe CREAM. Vor Kurzem sprach sie auf Instagram erstmals öffentlich darüber, dass sie Autistin ist und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt: von der Reizverarbeitung im Club bis zum Performancedruck hinter den Decks.

Noch immer ist das Bild von Autismus von Klischees geprägt. Besonders Frauen werden häufig erst spät oder gar nicht diagnostiziert, neurodivergente Perspektiven bleiben vielerorts unsichtbar, auch in der Clubkultur.

Mit Berlin Booth sprach Johana Jost darüber, warum mehr Aufklärung nötig ist, und über die Schattenseiten der DJ-Szene, das Spannungsfeld zwischen Suchtpotenzial und mentaler Gesundheit sowie den Druck, in einer Branche zu bestehen, in der die Grenzen zwischen Arbeit und Nachtleben oft verschwimmen.

Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies

Kamera / Ton: Floris Morlok

Postproduktion: Robert Schulz

Grafik: Britta Winzheimer

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Über diesen Podcast

Berlin Booth porträtiert Künstlerinnen, Bookerinnen, Barpersonal, Türsteherinnen, Partymacherinnen, Kollektive, Clubbetreiber*innen, sowie Publikum auf Augenhöhe und zeigt so die Einzigartigkeit der Club- und Ravekultur. Unser Videocast zeichnet ein lebendiges Schaubild der Berliner Elektroszene und darüber hinaus. Wir porträtieren wichtige Persönlichkeiten aller Clubbereiche und zeigen die anhaltende Vitalität der elektronischen Szene. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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„Berlin Booth“

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