Stream-Liebling: Zuhören als unterschätzter Hebel für Kultur und Bindung
31 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Monaten
Diese Folge war eine der beliebtesten in unserem Podcast dieses
Jahr – und weil das so ist, holen wir sie heute nochmal zurück in
den Feed.
Ob du sie damals verpasst hast oder nochmal reinhören willst –
hier ist unsere Folge mit Ludwig zum Thema Zuhören, ursprünglich
erschienen am 4. April.
Viel Spaß beim (Wieder-)Hören!
Mehr zum Inhalt:
Missverständnisse vermeiden, effizienter miteinander arbeiten,
mehr Wertschätzung erfahren: Gutes Zuhören hat viele positive
Folgen. Doch wie hört man eigentlich anderen Menschen gut zu? Und
wie kann man gutes Zuhören in seiner Unternehmenskultur
verankern? Und warum man den Satz „Ich habe verstanden“ aus
seinem Repertoire streichen sollte.
Fragen, die in dieser Episode beantwortet werden
Um das Thema etwas greifbarer zu machen, lass uns doch
erstmal das Konstrukt hinter dem Zuhören herunterbrechen. Die
Wahrnehmung und die Wahrnehmung mitzuteilen, auch oft spiegeln
genannt. Richtig?
Die Forschung belegt ja bereits, dass Menschen produktiver,
resilienter und kreativer werden, wenn sie sich verbunden
fühlen. Kannst du unseren Zuhörern die Zusammenhänge zwischen
Verbundenheit und Zuhören erklären?
Und da schließt sich langsam auch der Kreis, warum nämlich
die Kunst des Zuhörens der Schlüssel zu einer positiven
Unternehmenskultur ist, oder?
Was sind deiner Meinung nach häufig die Herausforderungen in
Unternehmen, gerade auch für die HR, wenn es ums Zuhören
geht?
Was läuft hier oft falsch?
Kannst du vielleicht ein klassisches Negativ-Beispiel im
beruflichen Kontext geben, und wie du stattdessen da Abhilfe
schaffen würdest?
Magst du unseren Zuhörern abschließend drei konkrete
Handlungsempfehlungen mitgeben, um in ihren Unternehmen ein
besseres Zuhören zu etablieren?
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Lina Sens
Ludwig Evers
HRlab
Über HRlab
HRlab bietet eine integrierte, cloud-basierte HR-Lösung für alle
Herausforderungen der Personalarbeit: Personalmanagement,
Prozessautomatisierung, Zeitwirtschaft und Bewerbermanagement.
Das Ziel? Routineaufgaben im täglichen Personalwesen
automatisieren und so Mitarbeitenden eigenständigen Zugriff auf
Ihre Daten geben. Damit die Personalabteilung wieder Zeit für die
wirkliche Personalarbeit hat.
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