Theresa Olkus - Die Chefin der Weinelite
Frisch, innovativ, globalisiert und ganz viel Weinbewusstsein
2 Stunden 19 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 7 Monaten
Theresa Olkus ist natürlich nicht die Chefin von über 200 der
besten Weingüter Deutschlands – von denen nicht wenige zu den
besten der Welt zählen. Aber sie ist die Kapitänin einer der
renommiertesten Interessensvertretungen weltweit, dem VDP (Verband
Deutscher Prädikatsweingüter). Und es ist unglaublich zu erleben,
mit wie viel Respekt, Achtung und Empathie diese
Winzerpersönlichkeiten Theresa begegnen. Wahrscheinlich deshalb,
weil sie dieses Viadukt aus Professionalität und Persönlichkeit,
gepaart mit unfassbar und zugleich fassbar viel Leidenschaft und
Herz lebt – wie ein gutes Glas Wein: klar, strukturiert und doch
emotional. Sie wirkt nicht wie die klassische Geschäftsführerin.
Keine Attitüde. Keine Uniform aus Schlagworten. Keine übertriebene
Sichtbarkeit. Und trotzdem bleibt sie im Raum – wie eine geöffnete
Flasche Burgunder im Gaumen und Bewusstsein – lange nachdem sie
gegangen ist. Was bei anderen nach Management klingt, wirkt bei ihr
wie etwas Selbstverständliches. Organisch. Zeitgemäß. Klar – und
einfach richtig bodenständig herzlich. Sie weiß um den Wert von
Unaufgeregtheit. Sie bringt Business und Gefühl zusammen, Tradition
und Moderne, Genuss und Struktur. Und ihr merkt im Podcast: Sie
hört zu, bevor sie spricht. Sie formuliert, wo andere noch
reagieren. Sie denkt Essen und Trinken nicht als Nebensache –
sondern als Verbindung, als Beziehung zwischen Menschen, Orten,
Winzern und dem, was bleibt. Man merkt, dass sie keine Rolle
spielt. Dass sie nicht auf Wirkung hin arbeitet, sondern auf
Substanz – und das mit jeder Aussage, die trotzdem so
selbstverständlich und herzlich klingt wie eine Einladung zum
Trinken unter Freunden. In einer Zeit, in der viele noch über das
„neue Arbeiten“ sprechen, lebt sie es im Verband, im VDP, längst.
Still, konzentriert, wach. Mit einem Selbstverständnis, das nicht
auf Selbstinszenierung beruht, sondern auf Gegenwart. Sie ist da.
Mit Liebe für den Beruf, mit Respekt für das Geld der anderen, mit
einem Lebensstil, der nicht gekauft, sondern gereist, gegessen,
erlebt wurde. Und das genügt.
besten Weingüter Deutschlands – von denen nicht wenige zu den
besten der Welt zählen. Aber sie ist die Kapitänin einer der
renommiertesten Interessensvertretungen weltweit, dem VDP (Verband
Deutscher Prädikatsweingüter). Und es ist unglaublich zu erleben,
mit wie viel Respekt, Achtung und Empathie diese
Winzerpersönlichkeiten Theresa begegnen. Wahrscheinlich deshalb,
weil sie dieses Viadukt aus Professionalität und Persönlichkeit,
gepaart mit unfassbar und zugleich fassbar viel Leidenschaft und
Herz lebt – wie ein gutes Glas Wein: klar, strukturiert und doch
emotional. Sie wirkt nicht wie die klassische Geschäftsführerin.
Keine Attitüde. Keine Uniform aus Schlagworten. Keine übertriebene
Sichtbarkeit. Und trotzdem bleibt sie im Raum – wie eine geöffnete
Flasche Burgunder im Gaumen und Bewusstsein – lange nachdem sie
gegangen ist. Was bei anderen nach Management klingt, wirkt bei ihr
wie etwas Selbstverständliches. Organisch. Zeitgemäß. Klar – und
einfach richtig bodenständig herzlich. Sie weiß um den Wert von
Unaufgeregtheit. Sie bringt Business und Gefühl zusammen, Tradition
und Moderne, Genuss und Struktur. Und ihr merkt im Podcast: Sie
hört zu, bevor sie spricht. Sie formuliert, wo andere noch
reagieren. Sie denkt Essen und Trinken nicht als Nebensache –
sondern als Verbindung, als Beziehung zwischen Menschen, Orten,
Winzern und dem, was bleibt. Man merkt, dass sie keine Rolle
spielt. Dass sie nicht auf Wirkung hin arbeitet, sondern auf
Substanz – und das mit jeder Aussage, die trotzdem so
selbstverständlich und herzlich klingt wie eine Einladung zum
Trinken unter Freunden. In einer Zeit, in der viele noch über das
„neue Arbeiten“ sprechen, lebt sie es im Verband, im VDP, längst.
Still, konzentriert, wach. Mit einem Selbstverständnis, das nicht
auf Selbstinszenierung beruht, sondern auf Gegenwart. Sie ist da.
Mit Liebe für den Beruf, mit Respekt für das Geld der anderen, mit
einem Lebensstil, der nicht gekauft, sondern gereist, gegessen,
erlebt wurde. Und das genügt.
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