Elisabeth v. Samsonow im Göttinnenland
vor 9 Monaten
Elisabeth von Samsonow im Gespräch
Podcast
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Reiterin, Zirkusdirektorin, Malerin, Bildhauerin,
Performancekünstlerin, Philosophin, Theologin, Feministin,
Weinbäuerin und Landwirtin, Elisabeth von Samsonow hat viele
Talente. In der Nachbarschaft von Erwin Wurm nutzt sie diese seit
einigen Jahren auch im vier Hektar großen „Göttinnenland“ im
niederösterreichischen Weinviertel. Das Land auf einem Hügel hat
sie mit einer Gruppe Gleichgesinnter erworben. Unweit davon steht
der Streckhof. Dort, in Hadres, hat sie Atelier und Werkstatt,
betreibt eine Landwirtschaft, heißt Künstlerinnen und Künstler
willkommen und pflegt ihr weitverzweigtes Netzwerk. Das reicht von
Künstlern und Künstlerinnen, Galeristen und Galeristinnen,
Mitgliedern der Universität für angewandte Kunst, Feministen,
Feministinnen, bis zum Auslandskulturforum in Bukarest, Bratislava,
der österreichischen Botschaft im Iran und wieder zurück nach
Asparn an der Zaya im Bezirk Mistelbach. Dort hat sie mit Katharina
Rebay-Salisbury im MAMUZ die Ausstellung „Die Stimmen der
Göttinnen“ kuratiert. Noch bis 30. November treffen dort
archäologische Funde und Kunst der Gegenwart aufeinander. Foto: (c)
Tamara Stajner. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat, abonnieren Sie
bitte diesen Podcast. Besonders freuen wir uns über eine
5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts und Spotify Weiterführende
Links: www.austriakulturinternational.at wissensART:
https://wissensart.at https://www.mamuz.at/de
https://kunstanthropologie.samsonow.net/
Performancekünstlerin, Philosophin, Theologin, Feministin,
Weinbäuerin und Landwirtin, Elisabeth von Samsonow hat viele
Talente. In der Nachbarschaft von Erwin Wurm nutzt sie diese seit
einigen Jahren auch im vier Hektar großen „Göttinnenland“ im
niederösterreichischen Weinviertel. Das Land auf einem Hügel hat
sie mit einer Gruppe Gleichgesinnter erworben. Unweit davon steht
der Streckhof. Dort, in Hadres, hat sie Atelier und Werkstatt,
betreibt eine Landwirtschaft, heißt Künstlerinnen und Künstler
willkommen und pflegt ihr weitverzweigtes Netzwerk. Das reicht von
Künstlern und Künstlerinnen, Galeristen und Galeristinnen,
Mitgliedern der Universität für angewandte Kunst, Feministen,
Feministinnen, bis zum Auslandskulturforum in Bukarest, Bratislava,
der österreichischen Botschaft im Iran und wieder zurück nach
Asparn an der Zaya im Bezirk Mistelbach. Dort hat sie mit Katharina
Rebay-Salisbury im MAMUZ die Ausstellung „Die Stimmen der
Göttinnen“ kuratiert. Noch bis 30. November treffen dort
archäologische Funde und Kunst der Gegenwart aufeinander. Foto: (c)
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