UNhörbar Recht #24 – Ökozid – Recht, Kapitalismus und Klimagerechtigkeit

UNhörbar Recht #24 – Ökozid – Recht, Kapitalismus und Klimagerechtigkeit

vor 10 Monaten
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Beschreibung

vor 10 Monaten

In dieser Folge unserer Sonderreihe zum Thema Ökozid sprechen wir
mit Christina Voigt, Professorin für Umweltvölkerrecht an der
Universität Oslo und Leiterin der Weltkommission für
Umweltrecht. Sie war Teil der Expertenkommission, die eine
Definition für den Straftatbestand Ökozid erarbeitet hat. Mit ihr
diskutieren wir, ob und wie ein Ökozid-Gesetz globale
Umweltzerstörung eindämmen kann – und welche rechtlichen und
politischen Hürden bestehen.


 


Inhalt


Die historische Entwicklung der Idee eines Ökozid-Gesetzes

Warum Unternehmen und Staaten oft nicht zur Verantwortung
gezogen werden

Die Verbindung zwischen Kapitalismus, neokolonialen
Strukturen und Umweltzerstörung

Ökozid-Gesetz wirklich etwas verändern – oder bleibt es
Symbolpolitik?

Welche alternativen Wege gibt es, um Umweltverbrechen zu
ahnden?



                                                                


Moderation: Natalia Rudenko


Redaktion: DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und
Klimagerechtigkeit


Postproduktion: Erwin Eisenhardt,
DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit⁠
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