Beschreibung
vor 10 Monaten
In dieser Folge unserer Sonderreihe zum Thema Ökozid sprechen wir
mit Christina Voigt, Professorin für Umweltvölkerrecht an der
Universität Oslo und Leiterin der Weltkommission für
Umweltrecht. Sie war Teil der Expertenkommission, die eine
Definition für den Straftatbestand Ökozid erarbeitet hat. Mit ihr
diskutieren wir, ob und wie ein Ökozid-Gesetz globale
Umweltzerstörung eindämmen kann – und welche rechtlichen und
politischen Hürden bestehen.
Inhalt
Die historische Entwicklung der Idee eines Ökozid-Gesetzes
Warum Unternehmen und Staaten oft nicht zur Verantwortung
gezogen werden
Die Verbindung zwischen Kapitalismus, neokolonialen
Strukturen und Umweltzerstörung
Ökozid-Gesetz wirklich etwas verändern – oder bleibt es
Symbolpolitik?
Welche alternativen Wege gibt es, um Umweltverbrechen zu
ahnden?
Moderation: Natalia Rudenko
Redaktion: DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und
Klimagerechtigkeit
Postproduktion: Erwin Eisenhardt,
DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
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