Beschreibung
vor 6 Tagen
In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit
World Food Programme-Deutschlanddirektor Martin Frick über das
zweite Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen: Kein Hunger
(SDG 2).
Im Gespräch geht es um die politischen Ursachen von Hunger, die
Rolle globaler Ungleichheit und warum weltweit zwar genug Nahrung
produziert wird, aber dennoch Millionen Menschen keinen sicheren
Zugang zu ihr haben. Außerdem sprechen wir über die Auswirkungen
von Kriegen, Klimakrise und globalen Handelsstrukturen sowie
darüber, wo humanitäre Hilfe an ihre Grenzen stößt – und warum
langfristige Ernährungssicherheit mehr braucht als kurzfristige
Nothilfe.
Inhalt
Was macht das World Food Programme? (01:20)
Zum Fortschritt und Rückschlag von Hungerbekämpfung (05:10)
Die Straße von Hormus und Ernährungssicherheit (09:30)
Landwirtschaft, Klima und Resilienz (11:50)
Hunger als Ausdruck globaler Ungleichheit (13:00)
Hidden Hunger und Fehlernährung (19:05)
Humanitäre Hilfe vs. langfristige Entwicklung (21:40)
Politische Debatten über Entwicklungszusammenarbeit (28:20)
Weiterführende Informationen
World Food Programme: https://de.wfp.org
World Food Programme, Interaktive
Hungermap: https://hungermap.wfp.org
World Food Programme, Folge der Eskalation im Nahen Osten:
WFP warnt vor Rekordzahlen bei akutem Hunger:
https://de.wfp.org/pressemitteilungen/folge-der-eskalation-im-nahen-osten-wfp-warnt-vor-rekordzahlen-bei-akutem-hunger
Moderation: Natalia Rudenko
Redaktion: Leonardo Pereira & DGVN
Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Postproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN
Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Weitere Episoden
27 Minuten
vor 1 Woche
54 Minuten
vor 2 Wochen
32 Minuten
vor 3 Wochen
1 Stunde 15 Minuten
vor 1 Monat
52 Minuten
vor 2 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.