Yascha Mounk: „Identitätspolitik ist naiv“
vor 11 Monaten
https://www.derpragmaticus.com/r/mounk-identitaetspolitik Ein
Podcast vom https://www.derpragmaticus.com/ Das Thema: Im
amerikanischen Original heißt das jüngste Buch von Yascha Mounk The
Identity Trap, die Identitätsfalle. Dahinter steht diese...
Podcast
Podcaster
Unabhängige Experten besprechen die großen Fragen unserer Zeit. Unverfälscht. Im Originalton.
Beschreibung
vor 11 Monaten
Ist Identitätspolitik schuld am Aufstieg von Trump, AfD &
Co.? Yascha Mounk meint, ja. Ein Podcast vom
Pragmaticus.
Das Thema:
Im amerikanischen Original heißt das jüngste Buch von Yascha Mounk
The Identity Trap, die Identitätsfalle. Dahinter steht
diese These: Mitbestimmung, Teilhabe und Rechte im Namen einer
Identität (als Frau, als Minderheit, als schwuler Mann oder queere
Person) einzufordern, war einmal ein Akt der Befreiung, hat aber
zugleich die Gesellschaft in einzelne Teile zerbrechen lassen.
Jene, die sich durch die Identitätspolitik ausgegrenzt fühlen oder
mit Queer nichts anfangen können, nähmen die Angebote von Trump,
AfD & Co. daher gerne an.
Ist der Politikwissenschaftler in Zeiten, wo Donald Trump den Krieg
gegen Woke ausruft, Viktor Orban am liebesten alle NGO verbieten
würde, die AfD im deutschen Bundestag eine Identitätspolitik von
rechts fordert und den weißen Mann bedroht wähnt, auf dem falschen
Dampfer oder geben ihm gerade diese Entwicklungen
recht?
Unser Gast in dieser Folge:
Yascha Mounk wurde 1982 in München geboren. Er ist
Politikwissenschaftler und Associate
Professor für Internationale Beziehungen an
der Johns Hopkins University in Baltimore. Er ist
Autor zahlreicher Bücher, unter anderem Der Zerfall der Demokratie.
Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht (2018), Das große
Experiment. Wie Diversität die Demokratie bedroht und bereichert
(2022) und Im Zeitalter der Identität: Der Aufstieg einer
gefährlichen Idee (2024).
Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns
auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Co.? Yascha Mounk meint, ja. Ein Podcast vom
Pragmaticus.
Das Thema:
Im amerikanischen Original heißt das jüngste Buch von Yascha Mounk
The Identity Trap, die Identitätsfalle. Dahinter steht
diese These: Mitbestimmung, Teilhabe und Rechte im Namen einer
Identität (als Frau, als Minderheit, als schwuler Mann oder queere
Person) einzufordern, war einmal ein Akt der Befreiung, hat aber
zugleich die Gesellschaft in einzelne Teile zerbrechen lassen.
Jene, die sich durch die Identitätspolitik ausgegrenzt fühlen oder
mit Queer nichts anfangen können, nähmen die Angebote von Trump,
AfD & Co. daher gerne an.
Ist der Politikwissenschaftler in Zeiten, wo Donald Trump den Krieg
gegen Woke ausruft, Viktor Orban am liebesten alle NGO verbieten
würde, die AfD im deutschen Bundestag eine Identitätspolitik von
rechts fordert und den weißen Mann bedroht wähnt, auf dem falschen
Dampfer oder geben ihm gerade diese Entwicklungen
recht?
Unser Gast in dieser Folge:
Yascha Mounk wurde 1982 in München geboren. Er ist
Politikwissenschaftler und Associate
Professor für Internationale Beziehungen an
der Johns Hopkins University in Baltimore. Er ist
Autor zahlreicher Bücher, unter anderem Der Zerfall der Demokratie.
Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht (2018), Das große
Experiment. Wie Diversität die Demokratie bedroht und bereichert
(2022) und Im Zeitalter der Identität: Der Aufstieg einer
gefährlichen Idee (2024).
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