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Beschreibung
vor 5 Jahren
Seit Jahren siedeln sich junge rechtsextreme Familien gezielt in
ländlichen, eher infrastrukturschwachen Regionen an, mitunter
auch im Umfeld entsprechender Sippen, die dort schon seit
Jahrzehnten leben. Sie betreiben ökologische Landwirtschaft,
pflegen altes Handwerk und Brauchtum und organisieren eigene
Wirtschaftsnetzwerke. Wer aber sind diese "völkischen Siedler"?
Ist das ein neues Phänomen? Sind das einfach nur verkappte
"Ökos"? Und was hat die sogenannte Anastasia-Bewegung mit ihnen
zu tun?
Die Journalistin Felicitas Boeselager im Gespräch mit Andrea
Röpke, Andreas Speit, Uwe Puschner und Laura Schenderlein.
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