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Beschreibung
vor 5 Jahren
Alles wird immer schlimmer, die Katastrophe scheint
unausweichlich … Untergangsszenarien sind fester Bestandteil
eines rechtsextremen Weltbildes. Dabei geht es nicht nur um
kulturpessimistische Bocksgesänge, sondern auch um die Angst vor
ethnischer Auslöschung, vor dem "Volkstod". Wirklich neu sind
diese Albträume indes nicht, vielmehr reichen sie zurück bis zum
Anfang des 20. Jahrhunderts. Doch führt eine Linie von Oswald
Spenglers Bestseller "Untergang des Abendlands" zur heutigen
rechtsextremen Dystopie vom "Großen Austausch"?
Der Journalist Thies Marsen spricht darüber mit Dr. Matthias
Quent und Dr. Volker Weiß.
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