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Beschreibung
vor 5 Jahren
Die Metropolen waren schon in den völkischen Kreisen des späten
19. und frühen 20. Jahrhunderts die Verkörperung des Schlechten,
ein Moloch. Entgegengehalten wurde der Großstadt stets das "gute
Landleben", das mit politischen (völkischen) Begriffen
attribuiert wurde. Doch wie genau sahen die Verteufelungen der
Stadt und die Verklärungen des ländlichen Raumes aus? Leben sie
bis heute fort? Oder haben sie Aktualisierungen erfahren?
Felicitas Boeselager spricht darüber mit Uwe Puschner und Gideon
Botsch.
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