Beschreibung
vor 11 Monaten
In dieser Folge unserer Sonderreihe zum Thema Ökozid sprechen wir
mit Wolf Hingst, dem Leiter von Stop Ecocide
Deutschland. Seit Jahren setzt er sich für die Anerkennung von
Ökozid als internationales Verbrechen ein. Wir diskutieren,
welche Rolle das Völkerstrafrecht dabei spielen kann, globale
Umweltzerstörung zu verhindern, und warum ein Ökozid-Gesetz nicht
nur juristische, sondern auch tiefgreifende wirtschaftliche und
gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen könnte.
Inhalt
Warum könnte ein Ökozid-Gesetz ein GameChanger sein?
Wie funktioniert das Weltrechtsprinzip – und wie
sind CEOs betroffen?
Welche Auswirkungen hätte ein solches Gesetz auf die globalen
Finanzströme?
Wie lässt sich Umweltzerstörung nicht nur bestrafen, sondern
auch verhindern?
Warum scheuen sich manche große NGOs, das Ökozid-Gesetz zu
unterstützen?
Moderation: Natalia Rudenko
Redaktion: DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und
Klimagerechtigkeit
Postproduktion: Erwin Eisenhardt,
DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
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