Frédéric Bastiat - Was man sieht und was man nicht sieht
13 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge unterhalten sich zwei KI-Hosts über das o.g. Werk
aus dem oeconimus-Verlag.
Im Wirtschaftsleben bringt eine Handlung, eine Gewohnheit, eine
Institution, ein Gesetz nicht nur eine Wirkung, sondern eine
Reihe von Wirkungen hervor. Von diesen Wirkungen ist nur die
erste unmittelbar; sie manifestiert sich gleichzeitig mit ihrer
Ursache - sie wird gesehen. Die anderen entfalten sich
nacheinander - sie werden nicht gesehen: man tut gut daran, sie
vorherzusehen. Das macht den ganzen Unterschied zwischen einem
guten und einem schlechten Ökonomen aus: der eine berücksichtigt
die sichtbare Wirkung, der andere sowohl die sichtbaren als auch
die vorauszusehenden Wirkungen. Dieser Unterschied ist gewaltig,
denn es kommt fast immer vor, dass, wenn die unmittelbare Folge
günstig ist, die späteren Folgen verhängnisvoll sind, und
umgekehrt. Daraus folgt, dass der schlechte Ökonom ein geringes
gegenwärtiges Gut anstrebt, dem ein großes zukünftiges Übel
folgt, während der gute Ökonom ein bedeutendes zukünftiges Gut
erstrebt, auf die Gefahr hin, dass ein geringes gegenwärtiges
Übel eintritt.
Hier geht´s zum besprochenen Buch:
Frédéric Bastiat - Was man sieht und was man nicht sieht
weitere Bücher zum Thema:
Carl Menger - Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Frédéric Bastiat - Volkswirtschaftliche Harmonien: Band 1
Frédéric Bastiat - Volkswirtschaftliche Harmonien: Band 2
Für mehr pro-freiheitlichem Stuff klicke hier (oeconimus.com)
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