Eugen von Böhm-Bawerk - Macht oder ökonomisches Gesetz?
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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge unterhalten sich zwei KI-Moderatoren über das
o.g. Werk aus dem oeconimus-Verlag.
Böhm-Bawerks (1851-1914) wissenschaftliches Werk erstreckt sich
über sein mehrbändiges opus magnum „Kapital und Kapitalzins“ aus
dem Jahr 1884. Und obwohl es seinerzeit in der
Wirtschaftswissenschaft Anklang fand und lebhaft diskutiert
worden ist, ist Böhm-Bawerk der Nachwelt hauptsächlich durch
seine Marx-Kritik und durch den Aufsatz „Macht oder ökonomisches
Gesetz“ aus dem Jahr 1914 bekannt geblieben.
Der Aufsatz geht der Frage nach, welchen Einfluss die politische
bzw. gewerkschaftliche Macht entfaltet, um eine „bessere“
Verteilung der Güter in einer Volkswirtschaft zu erzwingen. Auch
Politik und Gewerkschaften agieren im Rahmen ökonomischer
Verhältnisse. Ihre Macht ist beschränkt durch den Grenznutzen,
der sich aus den subjektiven Wertschätzungen speist. Sind ihre
Eingriffe von Dauer, so besteht die begründete Gefahr, die
Güterversorgung eher zu verschlechtern als zu verbessern.
Hier geht´s zum besprochenen Buch:
Eugen von Böhm-Bawerk - Macht oder ökonomisches Gesetz?
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Weitere Buch-Empfehlung zum Thema:
Eugen von Böhm-Bawerk - Zum Abschluss des Marxschen Systems
https://www.amazon.de/dp/B09DMK96V8
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