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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Kulturpause am Mittwoch erscheint ausnahmsweise am
Donnerstag. Aufgenommen haben wir die Sendung ganz in der Frühe.
Denn gestern stellten CDU, CSU und SPD den ausgehandelten
Koalitionsvertrag für die kommende Bundesregierung vor. In dieser
Folge werfen wir natürlich einen ersten Blick auf die Ergebnisse
für (auswärtige) Kulturpolitik und die Medienpolitik.
Am Montag wurde in der Akademie der Künste in Berlin über den
Relevanzmonitor Kultur 2025 der Liz-Mohn-Stiftung debattiert.
Benjamin spricht darüber mit Dorothea Gregor,
Projektverantwortliche bei der Stiftung und mit Carsten Brosda,
dem Hamburger Senator für Kultur und Medien.
Über die Aktienturbulenzen an den Börsen aufgrund der Zollpolitik
von Donald Trump ist in der öffentlichen Wahrnehmung fast
untergegangen, dass am vergangenen Wochenende mehrere
hunderttausend Menschen in den USA gegen die Politik der
Regierung demonstrierten. Katrin hat deshalb Stefan Liebich, den
Leiter des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung um seine
Einschätzung der Situation gebeten. Sicher werden wir von Stefan
noch häufiger in Kunst der Freiheit hören.
Schlussendlich sprechen Katrin und ich über neue Beiträge auf dem
Blog nachdenken-im-handgemenge.de. Im Text Umkämpfte
Erinnerungspolitik befasst sich Benjamin mit Interventionen der
politischen und religiösen Rechten in die Erinnerungspolitik.
Darüber hinaus ist in dem Beitrag auch das Interview mit Tobias
Korenke dokumentiert, das wir mit ihm zu seiner Kritik am Film
Bonhoeffer: Pastor, Spy, Assasin in der Sendung am 26. März
führten.
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