Wann wird alles gut? Über den Wunsch nach Erlösung
40 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Unser aller Ur-Sehnsucht: Möge dieses Leben nicht vergeblich
sein! Aber wer könnte das garantieren? Ein Podcast über die
grosse Verheissung der Religion und die Frage, was sie denn
bedeuten mag.
Der christliche Erlösungsglaube ist ein harter Brocken. Er geht
davon aus, dass wir Menschen alle Sünder:innen sind, aber durch
Jesu Tod am Kreuz von unseren Sünden erlöst wurden. In dieser
Podcastfolge fragen wir, ob dieses Glaubensverständnis noch
funktioniert. Erlösung durch den stellvertretenden Sühnetod Jesu
– ist das nicht ein ziemlich seltsames Konzept? Muss man Erlösung
nicht viel weiter fassen, als Befreiung, Rettung oder Heilung?
Und wäre nicht gerade das christlich, weil in der Bibel
grundgelegt? Fest steht: Wir Menschen sind erlösungsbedürftig.
Manche meinen, sie könnten sich selbst erlösen. Aber ist das
nicht ein Irrglaube? Der religiöse Glaube verortet die Menschen
in einem größeren Ganzen. Er ist eine Einladung, sich von jenen
Mächten zu lösen, die alles vergeblich aussehen lassen. Er bietet
die Möglichkeit, sich an eine neue Kraft zu binden. Mit Blick auf
ein Später, aber auch auf das Jetzt. Er vermittelt die Botschaft:
Ich bin nicht das Maß aller Dinge. Ich muss mich nicht selbst
erlösen. Das heißt aber auch nicht, dass wir uns einfach dem
Erlösungsglauben hingeben dürften und selbst nichts tun müssten.
Wodurch wird ein Erlösungsglaube glaub-würdig? Und geht Erlösung
auch ganz ohne Religion? Diese Fragen diskutieren wir heute. Komm
und setz Dich dazu!
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