Die Schweizer Armee auf der Flucht
25 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Die Schweizer Armee steckt fest – nicht auf dem Schlachtfeld,
sondern in der eigenen Kommunikation. Schon in Folge 15 im Januar
haben wir über das Gefecht der Armee mit den Medien gesprochen.
Zwei Monate später wissen wir: Die Kommunikation ist nicht besser
geworden.
Während Verteidigungsministerin Viola Amherd inzwischen fast
schon weg ist und Nachfolger Martin Pfister sein Amt erst im
April antritt, liegen auch die Kündigungen von Armeechef Thomas
Süssli, Geheimdienstchef Christian Dussey und Luftwaffen-Chef
Peter Merz auf dem Tisch. Und letzterer sorgte erst kürzlich mit
einem ausführlichen LinkedIn-Post zur strittigen F-35-Frage für
Aufmerksamkeit – ein weiteres Beispiel dafür, dass die
Kommunikation der Armee alles andere als strategisch wirkt.
Slartbart und BloggingTom diskutieren, was das für die
Wahrnehmung der Armee bedeutet. Wer steuert die Kommunikation,
wenn die Hierarchie bröckelt? Und was braucht es jetzt wirklich –
eine neue Kommunikationsstrategie oder einfach eine klareFührung
(oder beides)?
Der Vorstoss von Luftwaffenchef Merz auf LinkedIn in drei Teilen:
1, 2, 3 und die Berichterstattung dazu zum Beispiel auf Watson
und Tamedia (Bezahlschranke).
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