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Beschreibung
vor 1 Jahr
Der Mann, der am Sonntag eine Frau in einer Straßenbahn angezündet
haben soll, hat sich am Montagmorgen der Polizei gestellt und wurde
in Gewahrsam genommen. Laut Polizei handelt es sich bei dem
46-Jährigen um den Ehemann des Opfers. Er soll die Frau mit einer
brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben. Sie erlitt
lebensgefährliche Verbrennungen. Tödliche Gewalt gegen Frauen und
versuchte Morde an Frauen sind ein gesellschaftliches Problem: Im
Jahr 2023 wurden 155 Frauen von ihrem Partner oder Ex-Partner
umgebracht. ZEIT-Politikredakteurin Elisabeth Raether
recherchiert seit Langem zu tödlicher Gewalt gegen Frauen. Sie
ordnet im Podcast ein, warum nach solchen Taten selten eine fällige
Debatte geführt wird und was, mit Blick auf einen weiteren Fall aus
Berlin, getan werden muss, um solche Taten zu verhindern. Außerdem
im Update: - US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, mit
Russlands Präsidenten Wladimir Putin über ein Ende des Krieges in
der Ukraine zu sprechen. Laut Trump soll es unter anderem um die
Aufteilung bestimmter Vermögenswerte – etwa Land und Kraftwerke –
zwischen Russland und der Ukraine gehen. Auch über den US-Vorschlag
einer 30-tägigen Waffenruhe könnten die beiden Präsidenten
sprechen. - Der bisherige FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat
angekündigt, für den Parteivorsitz zu kandidieren. Zuvor hatte der
langjährige FDP-Chef Christian Lindner seinen Rückzug aus der
Politik erklärt – eine Reaktion auf das schlechte Abschneiden der
Partei bei der Bundestagswahl. Mit 4,3 Prozent der Stimmen
verpasste die FDP den Einzug ins Parlament. Ob und wie sich Dürr
von Lindner unterscheidet, erklärt Ferdinand Otto, Politikredakteur
bei ZEIT ONLINE. Was noch? Der peruanische Fischer und das Meer
Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Jannis
Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Thüringen: Verdächtiger nach Brandangriff auf Frau in Gera
festgenommen Femizid in Berlin: Jeder wusste, dass er sie umbringen
würde Femizid: Gewalt gegen Frauen Krieg in der Ukraine: Donald
Trump will am Dienstag mit Wladimir Putin sprechen Freie
Demokraten: Christian Dürr will FDP-Vorsitzender werden Sie wollen
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unter 30 Jahren.
haben soll, hat sich am Montagmorgen der Polizei gestellt und wurde
in Gewahrsam genommen. Laut Polizei handelt es sich bei dem
46-Jährigen um den Ehemann des Opfers. Er soll die Frau mit einer
brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben. Sie erlitt
lebensgefährliche Verbrennungen. Tödliche Gewalt gegen Frauen und
versuchte Morde an Frauen sind ein gesellschaftliches Problem: Im
Jahr 2023 wurden 155 Frauen von ihrem Partner oder Ex-Partner
umgebracht. ZEIT-Politikredakteurin Elisabeth Raether
recherchiert seit Langem zu tödlicher Gewalt gegen Frauen. Sie
ordnet im Podcast ein, warum nach solchen Taten selten eine fällige
Debatte geführt wird und was, mit Blick auf einen weiteren Fall aus
Berlin, getan werden muss, um solche Taten zu verhindern. Außerdem
im Update: - US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, mit
Russlands Präsidenten Wladimir Putin über ein Ende des Krieges in
der Ukraine zu sprechen. Laut Trump soll es unter anderem um die
Aufteilung bestimmter Vermögenswerte – etwa Land und Kraftwerke –
zwischen Russland und der Ukraine gehen. Auch über den US-Vorschlag
einer 30-tägigen Waffenruhe könnten die beiden Präsidenten
sprechen. - Der bisherige FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat
angekündigt, für den Parteivorsitz zu kandidieren. Zuvor hatte der
langjährige FDP-Chef Christian Lindner seinen Rückzug aus der
Politik erklärt – eine Reaktion auf das schlechte Abschneiden der
Partei bei der Bundestagswahl. Mit 4,3 Prozent der Stimmen
verpasste die FDP den Einzug ins Parlament. Ob und wie sich Dürr
von Lindner unterscheidet, erklärt Ferdinand Otto, Politikredakteur
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Thüringen: Verdächtiger nach Brandangriff auf Frau in Gera
festgenommen Femizid in Berlin: Jeder wusste, dass er sie umbringen
würde Femizid: Gewalt gegen Frauen Krieg in der Ukraine: Donald
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