What's next, Agencies? Johanna Lück, Senior Customer Success Manager, Appinio zum Thema Social Effectiveness

What's next, Agencies? Johanna Lück, Senior Customer Success Manager, Appinio zum Thema Social Effectiveness

vor 1 Jahr
„Pitches und Kampagnen basieren oft auf Erfahrung und Bauchgefühl – aber was, wenn man den Erfolg schon vorher messen könnte? Immer mehr Agenturen setzen auf datengetriebene Pretests, um ihre Ideen zu validieren und Kunden zu überzeugen. Denn Soc..
28 Minuten
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Where Digital Marketing Minds Meet: The DMEXCO Podcast is your backstage pass to the people shaping the future of digital marketing, media, and commerce. Every two weeks, Verena Gründel, DMEXCO host, Marketing Expert and former Chief Editor, talks to t...

Beschreibung

vor 1 Jahr

„Pitches und Kampagnen basieren oft auf Erfahrung und
Bauchgefühl – aber was, wenn man den Erfolg schon vorher messen
könnte? Immer mehr Agenturen setzen auf datengetriebene Pretests,
um ihre Ideen zu validieren und Kunden zu überzeugen. Denn Social
Effectiveness bedeutet nicht nur Reichweite, sondern echten
Impact.“


 


Erfolg in Social Media wird oft an schnellen Zahlen
festgemacht: Wie viele Menschen haben eine Kampagne gesehen? Wie
viele Likes und Shares gab es? Doch sagen diese Werte wirklich
aus, ob eine Marke langfristig in den Köpfen der Konsument*innen
bleibt?


In dieser Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim
Alexandra Notz mit Johanna Lück, Senior Customer Success Manager
bei Appinio, über eine zentrale Frage der modernen
Markenkommunikation: Wie misst man echte Wirkung auf den Social
Media Plattformen? Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum
klassische Methoden wie Brand-Lift-Studien oft zu kurz greifen
und wie Agenturen und Unternehmen Kampagnen strategisch besser
auswerten können.


Ein Schlüsselbegriff dabei: mentale Verfügbarkeit. Die Idee
dahinter: Eine Marke ist nur dann erfolgreich, wenn sie in
möglichst vielen relevanten Kauf- und Entscheidungssituationen
präsent ist. Anstatt nur darauf zu achten, ob eine Kampagne
Reichweite erzielt, geht es darum, ob Menschen eine Marke mit den
richtigen Momenten und Bedürfnissen verbinden. Brands sollten
gezielt nach Lücken suchen – nach wichtigen Category Entry Points
– die noch nicht von anderen Marken besetzt sind, und sich dort
positionieren, erklärt Johanna im Gespräch.


Doch wie lässt sich das in der Praxis nutzen? In der
Agenturwelt gewinnen Pretests zunehmend an Bedeutung – nicht nur
zur Absicherung, sondern auch als strategisches Instrument.
Agenturen investieren enorme Summen in Pitches, doch oft fehlt
ihnen ein entscheidendes Argument: belastbare Daten. Gerade in
Pitch-Situationen kann es helfen, ungenutzte Potenziale und
Schwachstellen des Wettbewerbs zu kennen.


Neben den Möglichkeiten der Marktforschung diskutieren Kim
und Johanna auch die Auswirkungen der technologischen
Entwicklung: Welche Rolle spielt generative KI in der
Datenauswertung? Wird sie Marktforschung verändern oder lediglich
Prozesse beschleunigen? Und wie können Agenturen und Unternehmen
die neuen Tools sinnvoll für sich nutzen?
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