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Beschreibung
vor 1 Jahr
Erst die Messerattacke in Aschaffenburg vor wenigen Wochen, dann
der Angriff auf einen Demonstrationszug in München am Donnerstag:
Vorfälle wie diese lösen bei vielen Menschen Angst aus. Laut einer
Studie des Rheingold-Instituts ist das Sicherheitsgefühl der
Deutschen stark gesunken. Gleichzeitig registriert die Polizei eine
gestiegene Kriminalität in Deutschland. Bei solchen Statistiken sei
allerdings Vorsicht geboten, warnt der Kriminologe Tobias
Singelnstein. Sie werden oft überinterpretiert und sagen kaum etwas
über die tatsächliche Kriminalitätsrate aus. Ganz wegargumentieren
kann man Angst aber nicht: Viele Menschen fühlen sich trotzdem
nicht mehr sicher und ziehen sich aus der vermeintlich bedrohlichen
Außenwelt zurück. Aber was tun, wenn die Krisen schon in den Alltag
vorgedrungen sind? Stefan Grünewald ist Psychologe und gibt im
Podcast Tipps, wie man nach solchen Ereignissen mit der Angst am
besten umgeht. In knapp einer Woche steht die Bundestagswahl an,
und ein Drittel der Bevölkerung weiß immer noch nicht, wo sie am
23. Februar ihr Kreuz machen soll. Bei der Entscheidung können der
Wahl-O-Mat, Talkshowrunden oder TV-Duelle helfen – oder man
entscheidet sich für das taktische Wählen. Anstatt nur nach dem
Parteiprogramm zu wählen, macht man sich dabei eher darüber
Gedanken, wie man mit seiner Stimme die möglichen Koalitionen
beeinflussen oder sogar verhindern kann. Bei der kommenden
Bundestagswahl ist jedoch einiges anders: Welche Parteien am Ende
ins Parlament einziehen werden, ist teilweise noch unklar.
Außerdem wird zum ersten Mal das neue Wahlrecht greifen, das die
Größe des Bundestags reduzieren soll. Wie man trotzdem taktisch
wählt und wann es sich wirklich lohnt, erklärt Isabelle Daniel,
Redakteurin am Newsdesk. Und sonst so? Von Hygge zu Hollywood.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Simone
Gaul Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge: Kriminalstatistik: "Es ist bizarr, wie die Zahlen
überinterpretiert werden" Sicherheitsgefühl: Wie geht’s uns denn
so? Bundestagswahl 2025: Lohnt sich taktisches Wählen bei der
Bundestagswahl? Bundestagswahl: Mehr als ein Drittel der Wähler ist
noch unentschlossen Wahl-O-Mat: Die klicken wohl nicht richtig Sie
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der Angriff auf einen Demonstrationszug in München am Donnerstag:
Vorfälle wie diese lösen bei vielen Menschen Angst aus. Laut einer
Studie des Rheingold-Instituts ist das Sicherheitsgefühl der
Deutschen stark gesunken. Gleichzeitig registriert die Polizei eine
gestiegene Kriminalität in Deutschland. Bei solchen Statistiken sei
allerdings Vorsicht geboten, warnt der Kriminologe Tobias
Singelnstein. Sie werden oft überinterpretiert und sagen kaum etwas
über die tatsächliche Kriminalitätsrate aus. Ganz wegargumentieren
kann man Angst aber nicht: Viele Menschen fühlen sich trotzdem
nicht mehr sicher und ziehen sich aus der vermeintlich bedrohlichen
Außenwelt zurück. Aber was tun, wenn die Krisen schon in den Alltag
vorgedrungen sind? Stefan Grünewald ist Psychologe und gibt im
Podcast Tipps, wie man nach solchen Ereignissen mit der Angst am
besten umgeht. In knapp einer Woche steht die Bundestagswahl an,
und ein Drittel der Bevölkerung weiß immer noch nicht, wo sie am
23. Februar ihr Kreuz machen soll. Bei der Entscheidung können der
Wahl-O-Mat, Talkshowrunden oder TV-Duelle helfen – oder man
entscheidet sich für das taktische Wählen. Anstatt nur nach dem
Parteiprogramm zu wählen, macht man sich dabei eher darüber
Gedanken, wie man mit seiner Stimme die möglichen Koalitionen
beeinflussen oder sogar verhindern kann. Bei der kommenden
Bundestagswahl ist jedoch einiges anders: Welche Parteien am Ende
ins Parlament einziehen werden, ist teilweise noch unklar.
Außerdem wird zum ersten Mal das neue Wahlrecht greifen, das die
Größe des Bundestags reduzieren soll. Wie man trotzdem taktisch
wählt und wann es sich wirklich lohnt, erklärt Isabelle Daniel,
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