Update: München nach dem mutmaßlichen Anschlag
In München ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Was bis
jetzt über den Fall bekannt ist. Und: Wie die Ukraine für Trump zum
Objekt wird.
11 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
In München ist am Vormittag ein Auto in einen Demonstrationszug
gefahren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU)
sprach nach der Tat von einem mutmaßlichen Anschlag. Dabei
wurden 28 Menschen verletzt, einige davon schwer. Bei dem Fahrer
soll es sich um einen 24-jährigen Afghanen handeln, die Polizei hat
ihn noch am Tatort festgenommen. Laut dem bayerischen Innenminister
Joachim Herrmann wurde der Asylantrag des Täters abgelehnt,
aufgrund einer Duldung konnte er allerdings nicht abgeschoben
werden. Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Abschiebung des Täters
gefordert. Die Motive des Täters sind bis jetzt unklar, laut der
Generalstaatsanwaltschaft München gibt es "Anhaltspunkte für einen
extremistischen Hintergrund". Der Täter soll der Polizei bereits
unter anderem wegen Ladendiebstahls bekannt gewesen sein. Henrik
Rampe, Redakteur im Ressort Arbeit, ist in München vor Ort und
schildert im Podcast seine Eindrücke. Donald Trump hat sich mit dem
russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Friedensverhandlungen
geeinigt, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Bei einem
eineinhalbstündigen Telefonat sollen sich die beiden Staatschefs zu
einem Treffen in Saudi-Arabien verabredet haben. Auch mit dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat Trump gesprochen.
Damit es Frieden geben kann, muss die Ukraine laut der
US-amerikanischen Regierung allerdings auf ihre Nato-Mitgliedschaft
verzichten. Außerdem will die USA die Friedensmission nicht
militärisch unterstützen. Im Podcast analysieren unsere
Auslandskorrespondenten Olivia Kortas, Ulrich Ladurner und Michael
Thumann, ob die EU noch Einfluss auf die Verhandlungen hat und wie
aussichtsreich diese sind. Außerdem im Update: Die Commerzbank will
bis Ende 2027 rund 3.900 Vollzeitstellen streichen. Was noch? Robbe
im Urlaub. Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Liveblog: Mutmaßlicher Anschlag in München
München: Auto fährt in Menschenansammlung München: Polizeibekannt
und nur geduldet Donald Trump: Trump vereinbart mit Putin
sofortigen Start von Ukraine-Verhandlungen Ukrainekrieg: So einfach
geht's dann doch nicht Stellenabbau: Commerzbank streicht Tausende
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gefahren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU)
sprach nach der Tat von einem mutmaßlichen Anschlag. Dabei
wurden 28 Menschen verletzt, einige davon schwer. Bei dem Fahrer
soll es sich um einen 24-jährigen Afghanen handeln, die Polizei hat
ihn noch am Tatort festgenommen. Laut dem bayerischen Innenminister
Joachim Herrmann wurde der Asylantrag des Täters abgelehnt,
aufgrund einer Duldung konnte er allerdings nicht abgeschoben
werden. Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Abschiebung des Täters
gefordert. Die Motive des Täters sind bis jetzt unklar, laut der
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geeinigt, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Bei einem
eineinhalbstündigen Telefonat sollen sich die beiden Staatschefs zu
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Damit es Frieden geben kann, muss die Ukraine laut der
US-amerikanischen Regierung allerdings auf ihre Nato-Mitgliedschaft
verzichten. Außerdem will die USA die Friedensmission nicht
militärisch unterstützen. Im Podcast analysieren unsere
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Thumann, ob die EU noch Einfluss auf die Verhandlungen hat und wie
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