Update: Waffenruhe auf der Kippe
Die Hamas lässt vorerst keine Geiseln frei und wirft Israel
Verstöße gegen die Waffenruhe vor. Steht der Deal vor dem Kollaps?
Und: die letzte Debatte im Bundestag
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Hamas hat angekündigt, am Samstag nicht wie geplant drei
weitere Geiseln freizulassen. Das berichten mehrere
Nachrichtenagenturen und Medien unter Berufung auf eine Erklärung
der Terrororganisation. Die Hamas wirft Israel vor, sich nicht an
die Bedingungen der Waffenruhe zu halten, und setzt deshalb
ihrerseits das Abkommen aus. Was an den Vorwürfen dran ist und ob
die Waffenruhe kurz vor dem Kollaps steht, erklärt
ZEIT-Politikredakteur Jan Roß. In der letzten Bundestagsdebatte vor
der Wahl haben führende Politikerinnen und Politiker eine Debatte
über die aktuelle Lage in Deutschland geführt. Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) und sein größter Herausforderer Friedrich Merz (CDU)
haben sich – wie schon im Wahlkampf der vergangenen Wochen –
gegenseitig ihre politischen Versäumnisse der letzten Jahre
vorgeworfen. Was beiden gleichermaßen gefehlt hat, war eine
positive Vision für die kommende Wahlperiode, analysiert Ferdinand
Otto. Die iranischen Journalistinnen Nilufar Hamedi und Elaheh
Mohammadi sind begnadigt worden. Wie ihre Arbeitgeber unter
Berufung auf ihre Anwälte mitgeteilt haben, wurden alle
juristischen Verfahren gegen sie eingestellt. Die beiden
Journalistinnen hatten im Herbst 2022 mit als Erste über den Tod
von Jina Mahsa Amini berichtet, der eine landesweite Protestwelle
auslöste. Was noch? Halftime-Show mit Nachwirkeffekt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahost:
Hamas setzt Freilassung von Geiseln bis auf Weiteres aus Nahost:
Donald Trump setzt Hamas Ultimatum für Geiselfreilassung
Bundestagswahl 2025: Klingbeil wirft Merz "Sound der AfD" vor
Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar Pressefreiheit: Zwei
Journalistinnen im Iran zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt Wir
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weitere Geiseln freizulassen. Das berichten mehrere
Nachrichtenagenturen und Medien unter Berufung auf eine Erklärung
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die Bedingungen der Waffenruhe zu halten, und setzt deshalb
ihrerseits das Abkommen aus. Was an den Vorwürfen dran ist und ob
die Waffenruhe kurz vor dem Kollaps steht, erklärt
ZEIT-Politikredakteur Jan Roß. In der letzten Bundestagsdebatte vor
der Wahl haben führende Politikerinnen und Politiker eine Debatte
über die aktuelle Lage in Deutschland geführt. Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) und sein größter Herausforderer Friedrich Merz (CDU)
haben sich – wie schon im Wahlkampf der vergangenen Wochen –
gegenseitig ihre politischen Versäumnisse der letzten Jahre
vorgeworfen. Was beiden gleichermaßen gefehlt hat, war eine
positive Vision für die kommende Wahlperiode, analysiert Ferdinand
Otto. Die iranischen Journalistinnen Nilufar Hamedi und Elaheh
Mohammadi sind begnadigt worden. Wie ihre Arbeitgeber unter
Berufung auf ihre Anwälte mitgeteilt haben, wurden alle
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