»Peking 2008: Fröhliche Spiele ohne Menschenrechte?«
vor 17 Jahren
Podiumsdiskussion
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Beschreibung
vor 17 Jahren
Nach der Vergabe der olympischen Sommerspiele an Peking erklärte
das IOC, es werde die Menschenrechtslage in China beobachten und
die Beachtung fundamentaler Rechte fordern. Aber die Kritik an
Menschenrechtsverstößen in China hält weiter an. Weder sind die
Verantwortlichen für das Massaker auf dem Platz des Himmlischen
Friedens 1989 zur Verantwortung gezogen worden, noch lässt China
sich ernsthaft zur Einhaltung der Bürger- und Menschenrechte
bewegen. Mit der Veranstaltung sollte der Frage nachgegangen
werden, inwieweit die Olympischen Spiele tatsächlich ein Beitrag
für Demokratie und Menschenrechte in China sein können, oder ob
eine internationale Aufwertung der chinesischen Führung ohne echte
demokratische Zugeständnisse zu befürchten ist. Podiumsgespräch
mit: Prof. Ines Geipel, Dr. Harald Maass, Prof. Walther Tröger, Lea
Zhou. Moderation: Friedhard Teuffel.
das IOC, es werde die Menschenrechtslage in China beobachten und
die Beachtung fundamentaler Rechte fordern. Aber die Kritik an
Menschenrechtsverstößen in China hält weiter an. Weder sind die
Verantwortlichen für das Massaker auf dem Platz des Himmlischen
Friedens 1989 zur Verantwortung gezogen worden, noch lässt China
sich ernsthaft zur Einhaltung der Bürger- und Menschenrechte
bewegen. Mit der Veranstaltung sollte der Frage nachgegangen
werden, inwieweit die Olympischen Spiele tatsächlich ein Beitrag
für Demokratie und Menschenrechte in China sein können, oder ob
eine internationale Aufwertung der chinesischen Führung ohne echte
demokratische Zugeständnisse zu befürchten ist. Podiumsgespräch
mit: Prof. Ines Geipel, Dr. Harald Maass, Prof. Walther Tröger, Lea
Zhou. Moderation: Friedhard Teuffel.
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