Traditionen widerständigen Verhaltens gegen die kommunistische Diktatur in der Frühzeit von SBZ und DDR
vor 17 Jahren
Podiumsgespräch
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Beschreibung
vor 17 Jahren
Die Friedliche Revolution ist unbestritten das herausragende
Ereignis der deutschen Freiheitsbewegungen. Aber sie ist auch der
Schlusspunkt einer Vielzahl von Widerstandsaktionen, die die
Errichtung der kommunistischen Diktatur in SBZ und DDR Zeit ihres
Bestehens begleiteten. Viele der Akteure aus den 1940er/1950er
Jahren, die ihr Eintreten für demokratische Rechte mit langen
Haftstrafen bezahlten, sind im Laufe der Jahrzehnte in den
Hintergrund getreten. Mit dieser Veranstaltung, auf der
Protagonisten des frühen Widerstands über ihre Erfahrungen und
Motivationen berichteten, wurden die Traditionen widerständigen
Verhaltens in SBZ und DDR fokussiert. Podiumsgespräch mit: Achim
Beyer, Roland Bude, Dr. h.c. Karl Wilhelm Fricke und Erich Loest.
Moderation: Jaqueline Boysen
Ereignis der deutschen Freiheitsbewegungen. Aber sie ist auch der
Schlusspunkt einer Vielzahl von Widerstandsaktionen, die die
Errichtung der kommunistischen Diktatur in SBZ und DDR Zeit ihres
Bestehens begleiteten. Viele der Akteure aus den 1940er/1950er
Jahren, die ihr Eintreten für demokratische Rechte mit langen
Haftstrafen bezahlten, sind im Laufe der Jahrzehnte in den
Hintergrund getreten. Mit dieser Veranstaltung, auf der
Protagonisten des frühen Widerstands über ihre Erfahrungen und
Motivationen berichteten, wurden die Traditionen widerständigen
Verhaltens in SBZ und DDR fokussiert. Podiumsgespräch mit: Achim
Beyer, Roland Bude, Dr. h.c. Karl Wilhelm Fricke und Erich Loest.
Moderation: Jaqueline Boysen
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