Berichte aus der DDR - Westkorrespondenten in Ost-Berlin
vor 14 Jahren
Filmpräsentation und Gespräch
Podcast
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Beschreibung
vor 14 Jahren
Sie kamen aus der Bundesrepublik in die DDR, mit Erfahrungen und
Vorstellungen von freier Berichterstattung und dem Wunsch, über
Land und Leute hinter dem Eisernen Vorhang zu berichten. Durch den
Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR war nach
1973 der Austausch von Korrespondenten auf eine gesetzliche
Grundlage gestellt. Die Journalisten aus dem anderen deutschen
Staat mussten sehr schnell begreifen, dass eine objektive
Berichterstattung nur unter Schwierigkeiten möglich war, da die DDR
eine unkontrollierte Arbeit nicht zuließ und auf möglichst
unkritische Beiträge Wert legte. Die Veranstaltung blickte zurück
auf ein Stück deutsch-deutscher Vergangenheit und fragte nach dem
Verhältnis zwischen Westkorrespondenten und DDR-Bürgerrechtlern. Es
diskutierten: Ruth Misselwitz, Roland Jahn, Gerhard Rein, Rolf
Schneider.
Vorstellungen von freier Berichterstattung und dem Wunsch, über
Land und Leute hinter dem Eisernen Vorhang zu berichten. Durch den
Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR war nach
1973 der Austausch von Korrespondenten auf eine gesetzliche
Grundlage gestellt. Die Journalisten aus dem anderen deutschen
Staat mussten sehr schnell begreifen, dass eine objektive
Berichterstattung nur unter Schwierigkeiten möglich war, da die DDR
eine unkontrollierte Arbeit nicht zuließ und auf möglichst
unkritische Beiträge Wert legte. Die Veranstaltung blickte zurück
auf ein Stück deutsch-deutscher Vergangenheit und fragte nach dem
Verhältnis zwischen Westkorrespondenten und DDR-Bürgerrechtlern. Es
diskutierten: Ruth Misselwitz, Roland Jahn, Gerhard Rein, Rolf
Schneider.
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