Deutsche gegen Devisen - Ein Geschäft im Kalten Krieg

Deutsche gegen Devisen - Ein Geschäft im Kalten Krieg

vor 12 Jahren
Filmpräsentation und Gespräch
1 Stunde 14 Minuten
Podcast
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BstA

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Berlin

Beschreibung

vor 12 Jahren
Unter strenger Geheimhaltung hat die Bundesrepublik bis 1989 rund
250.000 Deutschstämmige aus dem kommunistischen Rumänien
freigekauft. Die Geheimsache «Kanal» begann 1968 und kostete die
Bundesrepublik Millardenbeträge. Diesem weitgehend unbekannten
Thema widmet sich der Dokumentarfilm "Deutsche gegen Devisen. Ein
Geschäft im Kalten Krieg" des MDR, der in einer gemeinsamen
Veranstaltung von MDR, Deutscher Gesellschaft und Bundesstiftung
Aufarbeitung am 8. Januar 2014 erstmals der Öffentlichkeit
präsentiert wurde. Im Anschluss sprachen der damalige deutsche
Verhandlungsführer Dr. Heinz-Günther Hüsch, der Autor der
TV-Dokumentation Răzvan Georgescu und der Zeitzeuge Helmuth
Frauendorfer mit Moderatorin Dr. Katja Wildermuth über die wohl
größte Freikaufaktion nach dem Zweiten Weltkrieg.
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