Die Kraft des Wortes.

Die Kraft des Wortes.

vor 11 Jahren
Die evangelische Kirche 1989 und heute
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Berlin

Beschreibung

vor 11 Jahren
Mit der Veranstaltung "Die Kraft des Wortes" wurde am 16. September
2014 in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die
christliche Opposition in der DDR und ihre Bedeutung für die
Friedliche Revolution 1989 gewürdigt. In diesem Zusammenhang wurde
auch über die Rolle der evangelischen Kirche in der DDR
diskutiert.
Nach einer Begrüßung durch den stellvertretenden Geschäftsführer
der Bundesstiftung Aufarbeitung, Dr. Robert Grünbaum, führte der
ehemalige Generalsuperintendent Martin Michael Passauer mit einem
Vortrag in das Thema des Abends ein. Darauf folgte eine erste
Podiumsrunde, in der die Zeitzeugen Almuth Berger, Dr. Christian
Halbrock und Dr. Christoph Demke von ihren Erlebnissen und
Erfahrungen in und mit der kirchlichen Opposition in der DDR
berichteten. In der anschließenden zweiten Gesprächsrunde wurde
ausgehend von der Situation der evangelischen Kirchen 1989 danach
gefragt, ob sich aus dem historischen Verdienst auch eine
Verpflichtung für das heutige Wirken der Kirchen ableiten lässt.
Darüber diskutierten neben Martin-Michael Passauer die Vikarin der
Heilig-Kreuz-Passion-Gemeinde zu Berlin Jasmin El-Manhy, der
ehemalige Bischof und Ratsvorsitzende der EKD Wolfgang Huber und
die ehemalige Präses der EKD-Synode Barbara Rinke. Beide Gespräche
wurden von Jacqueline Boysen von der Evangelischen Akademie zu
Berlin moderiert.
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