Begrüßung: Dr. Dennis Riffel, Dr. Inge Münz-Koenen

Begrüßung: Dr. Dennis Riffel, Dr. Inge Münz-Koenen

vor 10 Jahren
Veranstaltung: Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?
16 Minuten
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Berlin

Beschreibung

vor 10 Jahren
In der öffentlichen Wahrnehmung steht der 8. / 9. Mai für die
bedingungslose
Kapitulation der deutschen Wehrmacht und das Ende der NS-Diktatur.
Weniger
präsent ist der Umstand, dass das Kriegsende auch die Rückkehr
zehntausender
Emigranten, Flüchtlinge und Vertriebener nach Deutschland
einleitete. 70 Jahre
nach Ende des Zweiten Weltkriegs berichten Zeitzeugen über ihre
(Re)migration
in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und die DDR. Wie hatten
sich die Exilanten ihre Zukunft in Deutschland vorgestellt? Welche
Realität fanden sie vor und welche Entscheidungen bestimmten ihren
weiteren Lebensweg? Was bedeutete »Rückkehr« für die
Emigrantenkinder, die in unterschiedlichen Ländern und Kulturen
aufgewachsen waren?

Zu den moderierten Zeitzeugengesprächen hatte der Arbeitskreis
Sowjetexil alle Interessierten herzlich eingeladen. Den Rahmen
bildeten ein Fachvortrag zu Beginn und eine Publikumsdiskussion am
Ende der Veranstaltung.

"Der 8. Mai 1945 im Exil - und danach?" war eine gemeinsame
Veranstaltung des Arbeitskreises Sowjetexil, von Gegen Vergessen -
Für Demokratie e.V. und der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Begrüßung
Dr. Dennis Riffel (Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.)
Dr. Inge Münz-Koenen (Sprecherin des Arbeitskreises Sowjetexil)
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