Heinrich August Winkler: Marx und die Folgen. Gedanken zum Wandel der Revolution 1789-1989
vor 9 Jahren
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Beschreibung
vor 9 Jahren
Im politischen Denken von Marx und Engels gibt es einen
archimedischen Punkt: Es sind die verallgemeinernden Rückschlüsse,
die die Begründer des "Wissenschaftlichen Sozialismus" aus der
Französischen Revolution von 1789 zogen. Wie tragfähig waren die
von ihnen postulierten Analogien zwischen der bürgerlichen und der
proletarischen Revolution? Welche praktischen Konsequenzen leiteten
sie und später Lenin und die russischen Bolschewiki daraus ab? Was
kann die revisionistische Marx-Kritik zum Verständnis des
"Ausbleibens der Revolution in den Industriegesellschaften"
(Richard Löwenthal) und zum Wandel der Revolution im 20.
Jahrhundert beitragen? Das sind einige der Fragen, um die es in dem
einleitenden Vortrag der Reihe "Nach dem Ende der Illusion" geht.
archimedischen Punkt: Es sind die verallgemeinernden Rückschlüsse,
die die Begründer des "Wissenschaftlichen Sozialismus" aus der
Französischen Revolution von 1789 zogen. Wie tragfähig waren die
von ihnen postulierten Analogien zwischen der bürgerlichen und der
proletarischen Revolution? Welche praktischen Konsequenzen leiteten
sie und später Lenin und die russischen Bolschewiki daraus ab? Was
kann die revisionistische Marx-Kritik zum Verständnis des
"Ausbleibens der Revolution in den Industriegesellschaften"
(Richard Löwenthal) und zum Wandel der Revolution im 20.
Jahrhundert beitragen? Das sind einige der Fragen, um die es in dem
einleitenden Vortrag der Reihe "Nach dem Ende der Illusion" geht.
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