Wenn Strafe zur Qual wird - physische und psychische Folter in DDR und Gegenwart
vor 6 Jahren
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Das Verbot der Folter und grausamer, unmenschlicher, erniedrigender
Behandlung oder Strafe gehört zu den wichtigsten Menschenrechten.
Dass diese Rechte in der DDR massiv verletzt wurden, wird unter
anderem in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt
Berlin-Hohenschönhausen deutlich.
Am 13. Februar 2020 haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Berlin
zur Podiumsdiskussion „Wenn Strafe zur Qual wird Physische und
psychische Folter in DDR und Gegenwart“ eingeladen
Behandlung oder Strafe gehört zu den wichtigsten Menschenrechten.
Dass diese Rechte in der DDR massiv verletzt wurden, wird unter
anderem in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt
Berlin-Hohenschönhausen deutlich.
Am 13. Februar 2020 haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Berlin
zur Podiumsdiskussion „Wenn Strafe zur Qual wird Physische und
psychische Folter in DDR und Gegenwart“ eingeladen
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