25 Jahre Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

25 Jahre Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

vor 2 Jahren
16. Zeitgeschichtlichen Sommernacht
1 Stunde 25 Minuten
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BstA

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Berlin

Beschreibung

vor 2 Jahren
Mit etwa 400 Gästen beging die Bundesstiftung Aufarbeitung am 30.
August im Rahmen der Zeitgeschichtlichen Sommernacht ihr
25-jähriges Jubiläum. In der Villa Elisabeth in Berlin-Mitte
blickte Direktorin Dr. Anna Kaminsky mit Wegbegleitern,
Mitarbeitern und Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft
nicht nur auf die vergangenen 25 Jahre zurück, sondern ordnete die
Stiftung und ihre Arbeit auch in den aktuellen gesellschaftlichen
Kontext ein. Den Festvortrag „Von der Notwendigkeit und Kunst des
Erinnerns“ hielt die Regionalbischöfin der Ev.-luth. Landeskirche
Hannover und Mitglied des Deutschen Ethikrates, Dr. Petra Bahr.
Ebenso sprachen Katrin Göring-Eckart, Vizepräsidentin des Deutschen
Bundestages, und Maria Bering, Abteilungsleiterin
„Erinnerungskultur“ bei der Beauftragten der Bundesregierung für
Kultur und Medien. Musikalisch begleitet wurde der Festakt von „The
Swingin‘ Hermlins“ unter der Leitung von Andrej Hermlin.
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