Wer gehört zum „Wir“? Zugehörigkeiten und Identitätsvorstellungen im Vereinigungskontext
vor 2 Jahren
Veranstaltungsreihe "Wir müssen reden!"
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Ostdeutsch gegen westdeutsch, deutsch gegen nicht-deutsch – seit
1990 wird darüber gestritten, wer dazugehört. Die Spannungen
zwischen dem großen „Wir“ der Bundesrepublik nach der deutschen
Einheit und den vielen „Wirs“, mit ihren mannigfaltigen
Zugehörigkeiten und unterschiedlichen Teilhabevorstellungen
bestimmen die derzeitigen Debatten in Medien und Politik. Wer
gehört somit nach welchen Kriterien zu welchem „Wir“, und welche
Konsequenzen haben die unterschiedlichen Versuche, ein solches
„Wir“ zu bestimmen? Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der deutschen
Zweistaatlichkeit sind diese Fragen aktueller denn je.
Wir wollen den internationalen Tag der Demokratie nutzen, um in der
Reihe „Wir müssen reden!“ mit unseren Gästen über diese Fragen zu
diskutieren. Vorgestellt wird zugleich der neue Band des „Jahrbuchs
Deutsche Einheit“, der sich der Frage nach Zugehörigkeiten und
Identitätsvorstellungen im Vereinigungskontext widmet. Das Jahrbuch
Deutsche Einheit wird seit 2020 von Dr. Marcus Böick, Prof. Dr.
Constantin Goschler und Prof. Dr. Ralph Jessen in Zusammenarbeit
mit der Bundesstiftung Aufarbeitung herausgegeben.
1990 wird darüber gestritten, wer dazugehört. Die Spannungen
zwischen dem großen „Wir“ der Bundesrepublik nach der deutschen
Einheit und den vielen „Wirs“, mit ihren mannigfaltigen
Zugehörigkeiten und unterschiedlichen Teilhabevorstellungen
bestimmen die derzeitigen Debatten in Medien und Politik. Wer
gehört somit nach welchen Kriterien zu welchem „Wir“, und welche
Konsequenzen haben die unterschiedlichen Versuche, ein solches
„Wir“ zu bestimmen? Mehr als 30 Jahre nach dem Ende der deutschen
Zweistaatlichkeit sind diese Fragen aktueller denn je.
Wir wollen den internationalen Tag der Demokratie nutzen, um in der
Reihe „Wir müssen reden!“ mit unseren Gästen über diese Fragen zu
diskutieren. Vorgestellt wird zugleich der neue Band des „Jahrbuchs
Deutsche Einheit“, der sich der Frage nach Zugehörigkeiten und
Identitätsvorstellungen im Vereinigungskontext widmet. Das Jahrbuch
Deutsche Einheit wird seit 2020 von Dr. Marcus Böick, Prof. Dr.
Constantin Goschler und Prof. Dr. Ralph Jessen in Zusammenarbeit
mit der Bundesstiftung Aufarbeitung herausgegeben.
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