Update: Trumps Gaza-Plan und die Folgen für Nahost
Donald Trump möchte den Gazastreifen übernehmen und die Bevölkerung
umsiedeln. Wie realistisch ist dieser Plan? Und: Santorini wird
weiterhin von Erdbeben erschüttert.
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Donald Trump hat in einer Pressekonferenz angekündigt, dass die USA
die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen wollen. Außerdem
sagte er, dass sein Land das Gebiet wirtschaftlich entwickeln
würde. Bei einem Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu
sprach er von einer dauerhaften Umsiedlung der palästinensischen
Bevölkerung. Dieser Vorschlag stieß auf breite Ablehnung, sowohl
international als auch bei den Palästinensern selbst.
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International sprachen von
Vorschlägen mit verheerenden Folgen, die deutsche Außenministerin
Annalena Baerbock bezeichnete den Plan als "inakzeptabel und
völkerrechtswidrig". Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT,
ordnet ein, wie realistisch Trumps Ideen für den Gazastreifen sind
und was sie für die Menschen vor Ort bedeuten würden. Auf der
griechischen Insel Santorini wurden innerhalb von 48 Stunden
mehr als 200 Erdbeben registriert. Seit Beginn der Beben
am 24. Januar haben viele Bewohner die Insel verlassen.
Seismologen warnen, dass das Hauptbeben noch ausstehen könnte.
Die griechische Regierung hat daraufhin Notfallmaßnahmen ergriffen,
darunter den Einsatz von Katastrophenschutzteams und die Schließung
von Schulen. Zudem wurden die Menschen aufgefordert, sich
aus Tsunami-Schutzgründen von Küsten- und Hafenbereichen
fernzuhalten. Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissensressort,
erklärt, warum die Insel derzeit so stark von Erschütterungen
betroffen ist. Außerdem im Update: Der Expertenrat für Klimafragen
hat in seinem aktuellen Gutachten darauf hingewiesen, dass
Deutschland seine Klimaziele bis
2030 möglicherweise nicht erreichen wird. Es gehe
zwar voran, aber nicht schnell genug, vor allem im Verkehrs- und
Gebäudesektor. Zudem brauche es mehr Förderprogramme, um private
Haushalte zu entlasten. Was noch? Die geheime Schutzkraft
des Niesens Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Krieg im Nahen
Osten: Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle
stellen Donald Trump: Als wäre die Welt ein Selbstbedienungsladen
Gazastreifen: Staaten weltweit reagieren empört auf Trumps
Gazapläne Thema: Amnesty International Gaza: Eine Zukunft als
Verhandlungsmasse Naturphänomen: Santorini bebt – Athen spürt die
Erschütterungen Klimawandel: Der Klimawandel führt auch zu mehr
Erdbeben. Stimmt’s? Griechische Inseln: Menschen verlassen nach
Erdbeben griechische Insel Santorini Erdbeben: Anspannung auf
Santorini hält an Wissenschaft: Vulkan- und Tsunami-Gefahr in
Griechenland Gutachten: Was beim Klimaschutz funktioniert – und wer
davon profitiert Umweltbundesamt: Deutschland kann Klimaziel für
2030 erreichen Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die
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die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen wollen. Außerdem
sagte er, dass sein Land das Gebiet wirtschaftlich entwickeln
würde. Bei einem Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu
sprach er von einer dauerhaften Umsiedlung der palästinensischen
Bevölkerung. Dieser Vorschlag stieß auf breite Ablehnung, sowohl
international als auch bei den Palästinensern selbst.
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International sprachen von
Vorschlägen mit verheerenden Folgen, die deutsche Außenministerin
Annalena Baerbock bezeichnete den Plan als "inakzeptabel und
völkerrechtswidrig". Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT,
ordnet ein, wie realistisch Trumps Ideen für den Gazastreifen sind
und was sie für die Menschen vor Ort bedeuten würden. Auf der
griechischen Insel Santorini wurden innerhalb von 48 Stunden
mehr als 200 Erdbeben registriert. Seit Beginn der Beben
am 24. Januar haben viele Bewohner die Insel verlassen.
Seismologen warnen, dass das Hauptbeben noch ausstehen könnte.
Die griechische Regierung hat daraufhin Notfallmaßnahmen ergriffen,
darunter den Einsatz von Katastrophenschutzteams und die Schließung
von Schulen. Zudem wurden die Menschen aufgefordert, sich
aus Tsunami-Schutzgründen von Küsten- und Hafenbereichen
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erklärt, warum die Insel derzeit so stark von Erschütterungen
betroffen ist. Außerdem im Update: Der Expertenrat für Klimafragen
hat in seinem aktuellen Gutachten darauf hingewiesen, dass
Deutschland seine Klimaziele bis
2030 möglicherweise nicht erreichen wird. Es gehe
zwar voran, aber nicht schnell genug, vor allem im Verkehrs- und
Gebäudesektor. Zudem brauche es mehr Förderprogramme, um private
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Verhandlungsmasse Naturphänomen: Santorini bebt – Athen spürt die
Erschütterungen Klimawandel: Der Klimawandel führt auch zu mehr
Erdbeben. Stimmt’s? Griechische Inseln: Menschen verlassen nach
Erdbeben griechische Insel Santorini Erdbeben: Anspannung auf
Santorini hält an Wissenschaft: Vulkan- und Tsunami-Gefahr in
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davon profitiert Umweltbundesamt: Deutschland kann Klimaziel für
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