Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
In den bevorstehenden Verhandlungen über die zweite Phase der
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas wird
zunehmend die Frage nach der Zukunft des Gazastreifens zur
zentralen Thematik. Besonders das Westjordanland rückt dabei als
möglicher Verwalter Gazas in den Fokus. Für die Palästinenser im
Westjordanland besteht große Hoffnung, dass der Gazastreifen
künftig unter palästinensische Selbstverwaltung gestellt werden
kann. Während die Waffenruhe im Gazastreifen hält, setzt Israels
Armee seinen militärischen Einsatz im Westjordanland fort. Am
kommenden Dienstag beginnen die Verhandlungen über einen möglichen
Abzug israelischer Truppen und die weitere Freilassung von
Gefangenen. Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im
Podcast ordnet sie ein, wie realistisch eine palästinensische
Selbstverwaltung in Gaza tatsächlich ist. Der US-Präsident
Donald Trump plant, ab dem heutigen Tag Strafzölle auf Waren aus
Mexiko und Kanada zu verhängen, um Druck auf die Nachbarländer
auszuüben, härter gegen illegale Migration und den
Fentanyl-Schmuggel vorzugehen. Mexiko ist der größte Handelspartner
der USA, Kanada liegt auf Platz drei. Zölle könnten insbesondere
die Preise für Autos, Öl, Gas und landwirtschaftliche Produkte
erhöhen, was sich negativ auf die US-Verbraucher auswirken würde.
Experten warnen, dass höhere Preise die Inflation anheizen könnten.
Donald Trumps Handelsministerkandidat Howard Lutnick verteidigte
die Zölle jedoch als effektives Verhandlungsinstrument, um
"Fairness" und "Respekt" in Handelsbeziehungen zu erreichen. Julian
Heißler berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast
erklärt er, welche Auswirkungen die hohen Zölle für die Länder
haben. Und sonst so? So gefährlich ist Asteroid 2024
YR4. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion:
Constanze Kainz Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Waffenruhe-Abkommen: Wie geht es nach Beginn der Waffenruhe
weiter? Waffenruhe in Gaza: Im Chaos des Überlebens
Westjordanland: Wer übernimmt die Kontrolle in Nachkriegsgaza?
Gazastreifen: Marsch ins Ungewisse Westjordanland: Ausweitung der
Kampfzone Krieg in Nahost: Trump schlägt Umsiedlung von
Palästinensern aus dem Gazastreifen vor Nahost: Israel setzt
Freilassung palästinensischer Gefangener aus Thema: Donald
Trump: Der 47. US-Präsident US-Strafzölle: Die Rechnung zahlt
er auch selbst Donald Trump: So würde Donald Trump der deutschen
Wirtschaft schaden Migrationspolitik: Wie Mexiko auf Trumps
Dominanzgesten reagiert Kanada: Trudeau spricht von "robuster"
Reaktion auf Trumps Zollpläne Wirtschaftspolitik von Donald Trump:
Er kämpft für seine Oligarchen US-Regierung: Trump nominiert den
Unternehmer Howard Lutnick als Handelsminister Sie wollen mehr
exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat
können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr
über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden
Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas wird
zunehmend die Frage nach der Zukunft des Gazastreifens zur
zentralen Thematik. Besonders das Westjordanland rückt dabei als
möglicher Verwalter Gazas in den Fokus. Für die Palästinenser im
Westjordanland besteht große Hoffnung, dass der Gazastreifen
künftig unter palästinensische Selbstverwaltung gestellt werden
kann. Während die Waffenruhe im Gazastreifen hält, setzt Israels
Armee seinen militärischen Einsatz im Westjordanland fort. Am
kommenden Dienstag beginnen die Verhandlungen über einen möglichen
Abzug israelischer Truppen und die weitere Freilassung von
Gefangenen. Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im
Podcast ordnet sie ein, wie realistisch eine palästinensische
Selbstverwaltung in Gaza tatsächlich ist. Der US-Präsident
Donald Trump plant, ab dem heutigen Tag Strafzölle auf Waren aus
Mexiko und Kanada zu verhängen, um Druck auf die Nachbarländer
auszuüben, härter gegen illegale Migration und den
Fentanyl-Schmuggel vorzugehen. Mexiko ist der größte Handelspartner
der USA, Kanada liegt auf Platz drei. Zölle könnten insbesondere
die Preise für Autos, Öl, Gas und landwirtschaftliche Produkte
erhöhen, was sich negativ auf die US-Verbraucher auswirken würde.
Experten warnen, dass höhere Preise die Inflation anheizen könnten.
Donald Trumps Handelsministerkandidat Howard Lutnick verteidigte
die Zölle jedoch als effektives Verhandlungsinstrument, um
"Fairness" und "Respekt" in Handelsbeziehungen zu erreichen. Julian
Heißler berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast
erklärt er, welche Auswirkungen die hohen Zölle für die Länder
haben. Und sonst so? So gefährlich ist Asteroid 2024
YR4. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion:
Constanze Kainz Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
Waffenruhe-Abkommen: Wie geht es nach Beginn der Waffenruhe
weiter? Waffenruhe in Gaza: Im Chaos des Überlebens
Westjordanland: Wer übernimmt die Kontrolle in Nachkriegsgaza?
Gazastreifen: Marsch ins Ungewisse Westjordanland: Ausweitung der
Kampfzone Krieg in Nahost: Trump schlägt Umsiedlung von
Palästinensern aus dem Gazastreifen vor Nahost: Israel setzt
Freilassung palästinensischer Gefangener aus Thema: Donald
Trump: Der 47. US-Präsident US-Strafzölle: Die Rechnung zahlt
er auch selbst Donald Trump: So würde Donald Trump der deutschen
Wirtschaft schaden Migrationspolitik: Wie Mexiko auf Trumps
Dominanzgesten reagiert Kanada: Trudeau spricht von "robuster"
Reaktion auf Trumps Zollpläne Wirtschaftspolitik von Donald Trump:
Er kämpft für seine Oligarchen US-Regierung: Trump nominiert den
Unternehmer Howard Lutnick als Handelsminister Sie wollen mehr
exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat
können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr
über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden
Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
Weitere Episoden
44 Minuten
vor 1 Tag
13 Minuten
vor 1 Tag
12 Minuten
vor 2 Tagen
12 Minuten
vor 2 Tagen
11 Minuten
vor 3 Tagen
Abonnenten
Freiburg
Berlin
Gottmadingen
Guntersblum
Göttingen
Mühlacker
München
Munich
wolfratshausen
Rehau
Thayngen
Heidelberg
Lüneburg
Berlin
Potsdam
Bensheim
Kritzendorf
Hildesheim
Berlin
Radebeul
gladbeck
Bodensee
Bonn
Berlin
Biebertal
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.