Mila Stern über ostdeutsche Clubkultur, Berliner DIY und toxische Männlichkeit

Mila Stern über ostdeutsche Clubkultur, Berliner DIY und toxische Männlichkeit

36 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr

Welchen Weg muss ein DJ nehmen, um Resident in einem namhaften
Club zu werden? Mila Stern lächelt und kann die Frage gar nicht
so genau beantworten. Dass sie in Halle Resident im Club Station
Endlos ist, hat viel mit ihrer Geschichte zu tun. Sie ist in
Halle aufgewachsen und hat dort ihre Karriere gestartet. Der Club
ist Heimat. Im Kater ist ihre Lust an Genre-Facetten
überdeutlich.


Ihr Weg in die Musik- und Clubszene Berlins war zwar nicht immer
steinig, aber doch ein unbequemer, als es der vieler männlichen
Kollegen ist. FLINTA* werden, trotzdem die Szene heute sensibler
bei Themen wie Gleichberechtigung und Diversität agiert, immer
noch schneller zur Zielscheibe. Mila kennt das zur Genüge, Social
Media ist diesbezüglich ein Shithole.


Berlin Booth hat sich mit Mila Stern über toxische Männlichkeit,
über wichtige Karrierestufen, DIY-Lifestyle und die Relevanz der
Clubkultur für gesellschaftliche Vielfalt in Ostdeutschland
unterhalten.


Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger


Moderation: Martin Daßinnies


Kamera / Ton: Floris Morlok


Postproduktion: Floris Morlok, Leopold Prüfer


Grafik: Cleo Beater, Florian Springfeldt


Berlin Booth ist eine Produktion von KiVVON.


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