Interview mit Olaf Lewitz, dem Trust Artist
41 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Der heutige Interviewgast Olaf Lewitz ist
Vertrauenskünstler, zertifizierter Enterprise Coach (CEC) der
Scrum Alliance, Urgestein und Leitfigur in der internationalen
agilen Gemeinschaft. In nun fast 20 Jahren hat er hunderte von
Organisationen bei ihrer Transformation begleitet und
unterstützt. Seine besondere Eigenschaft, Unternehmenskulturen zu
erforschen und Führung darin einen Sinn zu geben, hat sich zu
seiner Strategie entwickelt: Vertrauen und Verantwortung stärken
durch offene Einladung und klare Kommunikation.
Olaf lädt dazu ein, sich selbst und anderen zu vertrauen, denn er
glaubt fest daran: Du verdienst zu lieben, was Du tust.
In dieser Podcastfolge sprechen wir über Führung, agile
Unternehmen und was es für Agilität in Unternehmen
braucht. Die einzelnen Themen des Interviews bekommst
Du hier im Überblick:
Agilität ist Bewegung, Verbesserung und Veränderung
Wie lautet für Olaf die Definition für leidenschaftliche und
passionierte Teams? Für Olaf gibt es keine Definition für
passionierte Teams. Aber passionierte Teams erkennt man daran,
dass Sie Spaß an kontinuierlicher Verbesserung
haben. Passionierte Teams freuen sich, dass sich etwas
verändert. Sie bringen ein großes Maß an Neugier und
Experimentierfreudigkeit mit, sowie das Bewusstsein für
Wertschöpfung.
Es gibt keine universelle Wahrheit
Es gibt nicht das eine Tool, dass immer funktioniert, wenn es um
den Aufbau agiler Unternehmen geht, aber es gibt Muster und
Prinzipien. Eines davon, ist Kommunikation. Deshalb ist es
wichtig in einem Team die Kommunikation zu verbessern und
diese bewusst zu machen. Kann ein Teammitglied gut zuhören? Kann
ein Teammitglied sich gut artikulieren? Entscheidend ist auch
schnelles Feedback. Denn dieses ist ein maßgebendes
Instrument von Agilität.
Blockade steckt oft in unseren eigenen Köpfen
Was sind die Prinzipien für die Lust auf Veränderung in einem
Team? Grundsätzlich limitieren sich Menschen selbst und die
größte Blockade steckt meist in den eigenen Köpfen. In einem Team
sollte deshalb Veränderung immer bei jedem Mitglied selbst
beginnen. Erst dann kann die Veränderung oder der Wunsch danach
geweckt werden.
Schaffe eine aktive Lernkultur
In einem komplexen System sollten die Dinge ausprobiert werden.
Basierend auf echten Experimenten mit Hypothesen, die einen
klaren Rahmen in Form von Zeit und Geld haben. Nur so können
Risiken und Erfolgsfaktoren entdeckt werden.
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