Podcaster
Episoden
07.04.2026
11 Minuten
„Wenn du stolz auf deine 50 zertifizierten Scrum Master und deine perfekte Jira-Hygiene bist, dann schalt am besten jetzt ab.“
In dieser Episode graben wir die Leiche der Agilität aus. Marc räumt mit dem weitverbreiteten Missverständnis auf, dass Agilität etwas mit „schnellerem Bauen“ zu tun hat. Die Wahrheit ist schmerzhaft: Die meisten Unternehmen haben das Agile Manifest zwar gelesen, aber nicht die Eier gehabt, es umzusetzen. Statt echter Transformation gab es teures Wasserfall-Theater mit neuen Vokabeln.
Doch jetzt kommt der Endgegner: Die Künstliche Intelligenz. Wenn KI die Delivery-Kosten gegen Null drückt, was bleibt dann von deinem Job als Agile Coach oder Scrum Master übrig? Die harten Fakten dieser Folge:
Die Velocity-Falle: Warum es völlig egal ist, wie schnell der Hamster im Rad läuft, wenn das Rad im Keller steht. Wir haben Customer Collaboration durch eine Mauer aus Jira-Tickets ersetzt. Der KI-Hammer: KI schreibt Code, baut Prototypen und moderiert bald deine Sprints. Wer sich nur als „Prozesswächter“ definiert, ist in zwei Jahren arbeitslos. Vom Verwalter zum Strategen: Dein einziger Überlebensweg ist der Wechsel in den „Problem Space“. Verstehst du wirklich, welchen Schmerz ihr beim Kunden löst? Das 0-Euro-Ticket: Marcs radikale Methode für das nächste Refinement. Wenn keiner erklären kann, wer gefeuert wird oder Geld verliert, wenn ein Feature nicht gebaut wird – dann lösch das Ticket. Sofort. Die „Unfiltered“ Challenge für deine Woche:
Geh morgen in dein Team-Meeting. Sobald die Diskussion über Story Points losgeht, brichst du ab. Stell die eine Frage, die wirklich zählt: „Welchen konkreten Schmerz eliminieren wir hier gerade?“ Kann es keiner in einem Satz sagen? Dann stoppt den Sprint.
„Agilität ist nicht tot. Aber eure Interpretation davon verdient den Gnadenschuss.“ Ressourcen & Links:
Das Delivery Manifest: https://deliverymanifest.org/ Vernetz dich mit Marc: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/ Nichts verpassen: Abonniere Agile Unfiltered auf Apple Podcasts oder Spotify.
In dieser Episode graben wir die Leiche der Agilität aus. Marc räumt mit dem weitverbreiteten Missverständnis auf, dass Agilität etwas mit „schnellerem Bauen“ zu tun hat. Die Wahrheit ist schmerzhaft: Die meisten Unternehmen haben das Agile Manifest zwar gelesen, aber nicht die Eier gehabt, es umzusetzen. Statt echter Transformation gab es teures Wasserfall-Theater mit neuen Vokabeln.
Doch jetzt kommt der Endgegner: Die Künstliche Intelligenz. Wenn KI die Delivery-Kosten gegen Null drückt, was bleibt dann von deinem Job als Agile Coach oder Scrum Master übrig? Die harten Fakten dieser Folge:
Die Velocity-Falle: Warum es völlig egal ist, wie schnell der Hamster im Rad läuft, wenn das Rad im Keller steht. Wir haben Customer Collaboration durch eine Mauer aus Jira-Tickets ersetzt. Der KI-Hammer: KI schreibt Code, baut Prototypen und moderiert bald deine Sprints. Wer sich nur als „Prozesswächter“ definiert, ist in zwei Jahren arbeitslos. Vom Verwalter zum Strategen: Dein einziger Überlebensweg ist der Wechsel in den „Problem Space“. Verstehst du wirklich, welchen Schmerz ihr beim Kunden löst? Das 0-Euro-Ticket: Marcs radikale Methode für das nächste Refinement. Wenn keiner erklären kann, wer gefeuert wird oder Geld verliert, wenn ein Feature nicht gebaut wird – dann lösch das Ticket. Sofort. Die „Unfiltered“ Challenge für deine Woche:
Geh morgen in dein Team-Meeting. Sobald die Diskussion über Story Points losgeht, brichst du ab. Stell die eine Frage, die wirklich zählt: „Welchen konkreten Schmerz eliminieren wir hier gerade?“ Kann es keiner in einem Satz sagen? Dann stoppt den Sprint.
„Agilität ist nicht tot. Aber eure Interpretation davon verdient den Gnadenschuss.“ Ressourcen & Links:
Das Delivery Manifest: https://deliverymanifest.org/ Vernetz dich mit Marc: https://www.linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/ Nichts verpassen: Abonniere Agile Unfiltered auf Apple Podcasts oder Spotify.
Mehr
02.04.2026
30 Minuten
Knapp 350 Folgen, fast neun Jahre Podcast, über 20 Jahre Agilität. Ich blicke zurück – ehrlich, selbstkritisch und mit drei Kernerkenntnissen, die aus meiner Sicht den größten Unterschied machen. Plus: Was hat sich wirklich verändert? Und was leider nicht? Meine 3 Kernerkenntnisse
1. Agilität löst keine Probleme – sie macht sie sichtbar. Wie ein Diagnosetool am Auto: Fehlercodes auslesen ist nur der erste Schritt. Reparieren musst du selbst. 2. Kontext ist King. Kein Framework lässt sich 1:1 kopieren. Erst in den Kühlschrank schauen (FRIDGE Method), dann das passende Rezept wählen. 3. Wer liefert, hat Recht. Agilität ist kein Sozialprogramm. Am Ende zählt echter Outcome – was Kunden einen Mehrwert bringt. Was sich leider nicht verändert hat
Product Owner ohne echte Entscheidungsgewalt (in ~80 % der Fälle) Retrospektiven, in denen immer dieselben Themen auftauchen – ohne Konsequenz Agile Transformationen als IT-Rebranding-Projekt Coaching-Aufträge, die enden, bevor echte Veränderung einsetzt Selbstorganisation als Lippenbekenntnis – Hierarchie verkleidet sich, verschwindet nicht Was sich verbessert hat
Die Sprache: Selbstorganisation, psychologische Sicherheit sind keine Fremdwörter mehr KI als Hebel: zwingt Unternehmen zum Experimentieren Eine reifere Generation von Coaches: weniger Dogmatismus, mehr Pragmatismus Es gibt Unternehmen, die es wirklich leben – täglich liefern, längst über Scrum hinaus
Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Website & Blog: https://marcloeffler.eu
Agile Transformation Manager Ausbildung: https://marcloeffler.eu/ausbildung-agile-transformation-manager/
️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.
1. Agilität löst keine Probleme – sie macht sie sichtbar. Wie ein Diagnosetool am Auto: Fehlercodes auslesen ist nur der erste Schritt. Reparieren musst du selbst. 2. Kontext ist King. Kein Framework lässt sich 1:1 kopieren. Erst in den Kühlschrank schauen (FRIDGE Method), dann das passende Rezept wählen. 3. Wer liefert, hat Recht. Agilität ist kein Sozialprogramm. Am Ende zählt echter Outcome – was Kunden einen Mehrwert bringt. Was sich leider nicht verändert hat
Product Owner ohne echte Entscheidungsgewalt (in ~80 % der Fälle) Retrospektiven, in denen immer dieselben Themen auftauchen – ohne Konsequenz Agile Transformationen als IT-Rebranding-Projekt Coaching-Aufträge, die enden, bevor echte Veränderung einsetzt Selbstorganisation als Lippenbekenntnis – Hierarchie verkleidet sich, verschwindet nicht Was sich verbessert hat
Die Sprache: Selbstorganisation, psychologische Sicherheit sind keine Fremdwörter mehr KI als Hebel: zwingt Unternehmen zum Experimentieren Eine reifere Generation von Coaches: weniger Dogmatismus, mehr Pragmatismus Es gibt Unternehmen, die es wirklich leben – täglich liefern, längst über Scrum hinaus
Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Website & Blog: https://marcloeffler.eu
Agile Transformation Manager Ausbildung: https://marcloeffler.eu/ausbildung-agile-transformation-manager/
️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.
Mehr
23.03.2026
26 Minuten
In dieser Episode teile ich, was ich auf der Agile Stuttgart in meiner Session zu KI in Retrospektiven diskutiert habe – und was mir seitdem noch durch den Kopf geht. Retrospektiven gehören für mich nach wie vor zu den mächtigsten Werkzeugen in der agilen Toolbox. Und KI kann sie besser machen – wenn man weiß, wie.
Das bespreche ich in dieser Episode
Welche Probleme klassische Retros haben – und warum Teams müde werden 3+1 Einsatzfelder für KI: vor, während, nach der Retro – und über die Zeit 4 konkrete Prompts, die du sofort nutzen kannst Grenzen & Fallen: Wo KI scheitert (und warum das wichtig ist) Weitergedacht: Was ist jetzt möglich, was vorher nicht ging?
Die 4 Prompts aus der Episode
Prompt 1 – Retro-Auswertung
Prompt:
Hier sind die Ergebnisse unserer letzten Retrospektive: [Liste einfuegen]. Welche Muster erkennst du? Was wiederholt sich? Welches Thema hat den groessten Hebel fuer das Team?
Prompt 2 – Massnahmen schaerfen
Prompt:
Formuliere aus diesen drei Retro-Punkten konkrete, umsetzbare Massnahmen mit Verantwortlichem und Zeitrahmen: [Punkte einfuegen]
Prompt 3 – Retro vorbereiten
Prompt:
Wir sind ein Software-Team, Sprint 24, die Velocity ist gesunken, zwei Bugs sind in Produktion. Welche Retro-Fragen waeren jetzt besonders relevant? Schlage 5 vor.
Prompt 4 – Langzeitvergleich
Prompt:
Hier sind die Massnahmen aus unseren letzten vier Retros: [Liste einfuegen]. Was haben wir wirklich umgesetzt? Was taucht immer wieder auf, ohne geloest zu werden?
Sofort-Tipp-Prompt
Prompt:
Nach unserer letzten Retro haben wir folgende Punkte gesammelt: [Liste einfuegen]. Formuliere daraus die drei wichtigsten Massnahmen, priorisiert nach Wirkung, mit je einer konkreten ersten Aktion, einem Verantwortlichen (Rolle reicht) und einem Zeitrahmen.
Links & Ressourcen
Kostenloses KI-Guide für Retros (kein Opt-in): https://retrospektiveninderpraxis.de Blogartikel zur Episode mit allen Prompts zum Rauskopieren: https://marcloeffler.eu/agile-blog/ Buch: Retrospektiven in der Praxis (2. Auflage, Feb. 2026) Vernetze dich auf LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Frage an dich
Nutzt du schon KI in Retrospektiven? Was funktioniert, was nervt? Schreib mir auf LinkedIn – ich bin wirklich neugierig.
Das bespreche ich in dieser Episode
Welche Probleme klassische Retros haben – und warum Teams müde werden 3+1 Einsatzfelder für KI: vor, während, nach der Retro – und über die Zeit 4 konkrete Prompts, die du sofort nutzen kannst Grenzen & Fallen: Wo KI scheitert (und warum das wichtig ist) Weitergedacht: Was ist jetzt möglich, was vorher nicht ging?
Die 4 Prompts aus der Episode
Prompt 1 – Retro-Auswertung
Prompt:
Hier sind die Ergebnisse unserer letzten Retrospektive: [Liste einfuegen]. Welche Muster erkennst du? Was wiederholt sich? Welches Thema hat den groessten Hebel fuer das Team?
Prompt 2 – Massnahmen schaerfen
Prompt:
Formuliere aus diesen drei Retro-Punkten konkrete, umsetzbare Massnahmen mit Verantwortlichem und Zeitrahmen: [Punkte einfuegen]
Prompt 3 – Retro vorbereiten
Prompt:
Wir sind ein Software-Team, Sprint 24, die Velocity ist gesunken, zwei Bugs sind in Produktion. Welche Retro-Fragen waeren jetzt besonders relevant? Schlage 5 vor.
Prompt 4 – Langzeitvergleich
Prompt:
Hier sind die Massnahmen aus unseren letzten vier Retros: [Liste einfuegen]. Was haben wir wirklich umgesetzt? Was taucht immer wieder auf, ohne geloest zu werden?
Sofort-Tipp-Prompt
Prompt:
Nach unserer letzten Retro haben wir folgende Punkte gesammelt: [Liste einfuegen]. Formuliere daraus die drei wichtigsten Massnahmen, priorisiert nach Wirkung, mit je einer konkreten ersten Aktion, einem Verantwortlichen (Rolle reicht) und einem Zeitrahmen.
Links & Ressourcen
Kostenloses KI-Guide für Retros (kein Opt-in): https://retrospektiveninderpraxis.de Blogartikel zur Episode mit allen Prompts zum Rauskopieren: https://marcloeffler.eu/agile-blog/ Buch: Retrospektiven in der Praxis (2. Auflage, Feb. 2026) Vernetze dich auf LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Frage an dich
Nutzt du schon KI in Retrospektiven? Was funktioniert, was nervt? Schreib mir auf LinkedIn – ich bin wirklich neugierig.
Mehr
17.03.2026
35 Minuten
Das Agile Manifest wird 25 Jahre alt. Ein Viertel Jahrhundert. Ich gehe die 4 Wertepaare und 12 Prinzipien im Lichte von 2026 durch: Was gilt noch? Was muss neu interpretiert werden? Und was ist aktueller denn je? Highlights aus den 12 Prinzipien
Wertvoll liefern ist wichtiger als früh liefern – das Schlüsselwort im ersten Prinzip Nachhaltige Entwicklung: ein Tempo, das dauerhaft haltbar ist – Sprint heißt nicht Dauerrennen Technische Exzellenz ist kein Widerspruch zu Agilität Einfachheit: die Kunst, nicht-getane Arbeit zu maximieren – mit KI wichtiger denn je Effektiv (das Richtige tun) schlägt effizient (irgendetwas schnell tun) Regelmäßige Reflexion: Feedbackloops verkürzen, nicht verlängern Meine wichtigsten Punkte aus der Folge
Am häufigsten missverstanden: Individuen > Prozesse bedeutet nicht, keine Prozesse zu haben KI-Zeitalter verschärft das Einfachheits-Prinzip: mehr Können = größere Gefahr von Overengineering Sprint impliziert fälschlicherweise Dauerrennen – Nachhaltigkeit ist gemeint Effektivität vs. Effizienz: kleiner Unterschied, riesige Auswirkung Das Manifest beschreibt ein Was, nicht ein Wie – das Wie liegt bei dir Mein Tipp: Nicht das ganze Manifest auf einmal – pick dir einen Punkt und frag, wie gut ihr das wirklich macht Erwähnt in dieser Folge
https://agilemanifesto.org (Original – 25 Jahre altes Design inklusive) Mein Buch: Retrospektiven in der Praxis, seit Ende Februar 2026 verfügbar
Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Website & Blog: https://marcloeffler.eu
️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.
Wertvoll liefern ist wichtiger als früh liefern – das Schlüsselwort im ersten Prinzip Nachhaltige Entwicklung: ein Tempo, das dauerhaft haltbar ist – Sprint heißt nicht Dauerrennen Technische Exzellenz ist kein Widerspruch zu Agilität Einfachheit: die Kunst, nicht-getane Arbeit zu maximieren – mit KI wichtiger denn je Effektiv (das Richtige tun) schlägt effizient (irgendetwas schnell tun) Regelmäßige Reflexion: Feedbackloops verkürzen, nicht verlängern Meine wichtigsten Punkte aus der Folge
Am häufigsten missverstanden: Individuen > Prozesse bedeutet nicht, keine Prozesse zu haben KI-Zeitalter verschärft das Einfachheits-Prinzip: mehr Können = größere Gefahr von Overengineering Sprint impliziert fälschlicherweise Dauerrennen – Nachhaltigkeit ist gemeint Effektivität vs. Effizienz: kleiner Unterschied, riesige Auswirkung Das Manifest beschreibt ein Was, nicht ein Wie – das Wie liegt bei dir Mein Tipp: Nicht das ganze Manifest auf einmal – pick dir einen Punkt und frag, wie gut ihr das wirklich macht Erwähnt in dieser Folge
https://agilemanifesto.org (Original – 25 Jahre altes Design inklusive) Mein Buch: Retrospektiven in der Praxis, seit Ende Februar 2026 verfügbar
Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Website & Blog: https://marcloeffler.eu
️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Agile Unfiltered: Agilität ohne Geschwätz. Jede Woche.
Mehr
10.03.2026
21 Minuten
Brillante Strategie, aber nichts passiert? Alle rennen, aber in verschiedene Richtungen? Das ist kein Motivationsproblem – das ist ein Designproblem. In dieser Folge spreche ich über das Star Model von Jay Galbraith – eines der klarsten Frameworks für Organisationsdesign, das kaum jemand kennt.
Der Auslöser: ein neues Kundenprojekt mit Fokus auf Organisationsentwicklung – und ein Modell, das ich nach Jahren wieder ausgegraben habe und das erschreckend aktuell ist. Die 5 Elemente des Star Models
Strategie – Wie kommen wir dorthin, was wir uns vorgenommen haben? Gibt allen anderen Elementen die Richtung. Struktur – Wer entscheidet was? Wo liegen Macht, Verantwortung, Entscheidungsbefugnisse? Prozesse – Wie fließen Informationen? Wie arbeiten Teams zusammen? Wie wird koordiniert? Rewards – Welches Verhalten wird wirklich belohnt? (Boni, Anerkennung, Karriere) People – Wer ist da, was können die, wie werden sie entwickelt?
Alle fünf müssen aufeinander abgestimmt sein. Fehlt eines, bricht der Stern zusammen. Die wichtigsten Punkte aus der Folge
Org-Redesigns scheitern meistens, weil NUR Struktur verändert wird – alles andere bleibt beim Alten. Rewards sind laut Galbraith der stärkste Verhaltenstreiber – stärker als Leitbilder und Führungsreden. Individuelle Boni + Teamwork-Kultur = lokale Optimierung statt Zusammenarbeit. Scrum ist ein klassisches Beispiel: Als reiner Prozess eingeführt, ohne Anpassung der anderen Elemente – scheitert es regelmäßig. Alignment schlägt Exzellenz: Lieber alle 5 Elemente gut abgestimmt als in einem Bereich weltklasse sein. People und Rewards sind die am häufigsten vernachlässigten Punkte – mit den größten Auswirkungen. Meine Frage an dich
Welches Element des Sterns fehlt gerade bei dir? Schau mal drauf – und wenn du jemanden brauchst, der mitschaut und Impulse gibt, meld dich.
Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Website & Blogartikel: https://marcloeffler.eu/agile-blog/
️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Der Auslöser: ein neues Kundenprojekt mit Fokus auf Organisationsentwicklung – und ein Modell, das ich nach Jahren wieder ausgegraben habe und das erschreckend aktuell ist. Die 5 Elemente des Star Models
Strategie – Wie kommen wir dorthin, was wir uns vorgenommen haben? Gibt allen anderen Elementen die Richtung. Struktur – Wer entscheidet was? Wo liegen Macht, Verantwortung, Entscheidungsbefugnisse? Prozesse – Wie fließen Informationen? Wie arbeiten Teams zusammen? Wie wird koordiniert? Rewards – Welches Verhalten wird wirklich belohnt? (Boni, Anerkennung, Karriere) People – Wer ist da, was können die, wie werden sie entwickelt?
Alle fünf müssen aufeinander abgestimmt sein. Fehlt eines, bricht der Stern zusammen. Die wichtigsten Punkte aus der Folge
Org-Redesigns scheitern meistens, weil NUR Struktur verändert wird – alles andere bleibt beim Alten. Rewards sind laut Galbraith der stärkste Verhaltenstreiber – stärker als Leitbilder und Führungsreden. Individuelle Boni + Teamwork-Kultur = lokale Optimierung statt Zusammenarbeit. Scrum ist ein klassisches Beispiel: Als reiner Prozess eingeführt, ohne Anpassung der anderen Elemente – scheitert es regelmäßig. Alignment schlägt Exzellenz: Lieber alle 5 Elemente gut abgestimmt als in einem Bereich weltklasse sein. People und Rewards sind die am häufigsten vernachlässigten Punkte – mit den größten Auswirkungen. Meine Frage an dich
Welches Element des Sterns fehlt gerade bei dir? Schau mal drauf – und wenn du jemanden brauchst, der mitschaut und Impulse gibt, meld dich.
Termin buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA
Website & Blogartikel: https://marcloeffler.eu/agile-blog/
️ LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/
Mehr
Über diesen Podcast
Agile Unfiltered – mit Marc Löffler ist der Podcast für alle, die
echte Transformation erleben und verstehen wollen.
Ohne Filter. Ohne Buzzwords. Ohne Theater.
Marc Löffler gehört zu den bekanntesten Agile Coaches im
deutschsprachigen Raum und bringt über 20 Jahre Erfahrung aus
Transformationsprojekten, Leadership-Workshops und Teamcoaching
mit.
In jeder Folge bekommst du:
ungeschönte Einblicke in reale Transformationen
Werkzeuge, die wirklich wirken
systemische Perspektiven auf Teams & Organisation
Klartext über Leadership, Change und Zusammenarbeit
praktische Tipps für Scrum Master, Agile Coaches &
Führungskräfte
Die Folgen sind ehrlich, direkt und sofort nutzbar.
Neue Folge jeden Dienstag.
Abonnenten
Berlin
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.