Warum Killerphrasen auf den Friedhof gehören
vor 1 Jahr
Das Konzept des "Killerphrasen-Friedhofs" von Anne Schüller ist ein
Ansatz zur Verbesserung der Kommunikation innerhalb von Unternehmen
und zur Förderung einer positiven Kundeninteraktion. Was dahinter
steckt und warum Killerphrasen auf den Friedhof ge...
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Was Sie erwartet
Warum „Killerphrasen“ so schädlich für die
Kommunikation in Unternehmen sind.
Wie Anne auf die Idee des Killerphrasen-Friedhofs gekommen
ist.
Welche sind die häufigsten Killerphrasen in Unternehmen.
Wie funktioniert die Identifikation und „Beerdigung“
dieser Killerphrasen im Unternehmen.
Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt.
Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und
Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung
Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema
Das Konzept des „Killerphrasen-Friedhofs“ von Anne Schüller ist
ein interessanter Ansatz zur Verbesserung der Kommunikation
innerhalb von Unternehmen und zur Förderung einer positiven
Kundeninteraktion. Was steckt dahinter?
Killerphrasen-Friedhof
Killerphrasen sind negative, oft abwertende Äußerungen oder
Standardantworten, die in der Kommunikation zwischen Mitarbeitern
oder zwischen Mitarbeitern und Kunden verwendet werden. Diese
Sätze schränken die Kommunikation ein und können das Vertrauen
und die Motivation beeinträchtigen.
Der Killerphrasen-Friedhof dient dazu, diese negativen Äußerungen
zu identifizieren, zu sammeln und symbolisch „zu beerdigen“. Ziel
ist es, ein Bewusstsein für die schädlichen Auswirkungen solcher
Phrasen zu schaffen und eine offenere, positivere
Kommunikationskultur zu fördern.
Unternehmen werden ermutigt, häufig verwendete Killerphrasen zu
identifizieren, die in ihrer Organisation vorkommen. Schüller
schlägt vor, diese Phrasen in Workshops oder Teammeetings zu
sammeln und zu diskutieren.
Nachdem Killerphrasen identifiziert wurden, sollten Teams an
positiven Formulierungen und Alternativen arbeiten. Dies fördert
eine konstruktive Kommunikation und hilft, die Beziehung zu
Kunden und untereinander zu verbessern.
Der Prozess zielt darauf ab, eine langfristige Veränderung in der
Kommunikationskultur eines Unternehmens zu bewirken, sodass
negative Phrasen vermieden und durch positive, motivierende
Sprache ersetzt werden.
FazitInsgesamt zielt das Konzept des
Killerphrasen-Friedhofs darauf ab, negative Kommunikation zu
erkennen und aktiv zu verändern, um die Zusammenarbeit und die
Kundenbeziehungen zu verbessern. Schüller betont, dass eine
positive Kommunikationskultur entscheidend für den Erfolg von
Unternehmen ist, insbesondere in Bezug auf Kundenbindung und
-zufriedenheit.
Weitere Infos
Kontakt zur Autorin bei LinkedIn
Link zur Website und zu den Büchern
Empfehlung: Bahnfrei für Übermorgengestalter – 25 Tools
inklusive dem Killerphrasenfriedhof
Warum „Killerphrasen“ so schädlich für die
Kommunikation in Unternehmen sind.
Wie Anne auf die Idee des Killerphrasen-Friedhofs gekommen
ist.
Welche sind die häufigsten Killerphrasen in Unternehmen.
Wie funktioniert die Identifikation und „Beerdigung“
dieser Killerphrasen im Unternehmen.
Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt.
Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und
Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung
Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema
Das Konzept des „Killerphrasen-Friedhofs“ von Anne Schüller ist
ein interessanter Ansatz zur Verbesserung der Kommunikation
innerhalb von Unternehmen und zur Förderung einer positiven
Kundeninteraktion. Was steckt dahinter?
Killerphrasen-Friedhof
Killerphrasen sind negative, oft abwertende Äußerungen oder
Standardantworten, die in der Kommunikation zwischen Mitarbeitern
oder zwischen Mitarbeitern und Kunden verwendet werden. Diese
Sätze schränken die Kommunikation ein und können das Vertrauen
und die Motivation beeinträchtigen.
Der Killerphrasen-Friedhof dient dazu, diese negativen Äußerungen
zu identifizieren, zu sammeln und symbolisch „zu beerdigen“. Ziel
ist es, ein Bewusstsein für die schädlichen Auswirkungen solcher
Phrasen zu schaffen und eine offenere, positivere
Kommunikationskultur zu fördern.
Unternehmen werden ermutigt, häufig verwendete Killerphrasen zu
identifizieren, die in ihrer Organisation vorkommen. Schüller
schlägt vor, diese Phrasen in Workshops oder Teammeetings zu
sammeln und zu diskutieren.
Nachdem Killerphrasen identifiziert wurden, sollten Teams an
positiven Formulierungen und Alternativen arbeiten. Dies fördert
eine konstruktive Kommunikation und hilft, die Beziehung zu
Kunden und untereinander zu verbessern.
Der Prozess zielt darauf ab, eine langfristige Veränderung in der
Kommunikationskultur eines Unternehmens zu bewirken, sodass
negative Phrasen vermieden und durch positive, motivierende
Sprache ersetzt werden.
FazitInsgesamt zielt das Konzept des
Killerphrasen-Friedhofs darauf ab, negative Kommunikation zu
erkennen und aktiv zu verändern, um die Zusammenarbeit und die
Kundenbeziehungen zu verbessern. Schüller betont, dass eine
positive Kommunikationskultur entscheidend für den Erfolg von
Unternehmen ist, insbesondere in Bezug auf Kundenbindung und
-zufriedenheit.
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