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Narrative für eine bessere Zukunft
20.05.2026
32 Minuten
Was Sie erwarten können…

Warum die Zukunft besser erzählt werden muss. Wie Narrative Menschen, Unternehmen und Wandel in Bewegung bringen. Verhinderungsnarrative: Wann Sprache Fortschritt blockiert. Optimismus, Anastrophe und Aufbruch: Wie erzählt man Zukunft besser? Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt. Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema

Heute spreche ich zum dritten Mal mit Anne M. Schüller – und wer ihre Arbeit kennt, weiß: Wenn es um Zukunft, Unternehmen, Kunden, Menschen und Veränderung geht, bleibt es bei ihr nie bei wohlklingenden Schlagworten. Ihr neues Buch heißt „Narrative für eine bessere Zukunft“. Der Untertitel bringt den Anspruch auf den Punkt: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Kommunikation oder Storytelling. Tatsächlich geht es um viel mehr: um die Frage, welche Geschichten wir uns über die Zukunft erzählen, welche Geschichten Unternehmen prägen, warum Zahlen allein Menschen nicht bewegen – und weshalb Verhinderungsnarrative Fortschritt blockieren können. Anne M. Schüller sagt: Menschen denken, entscheiden und handeln in Geschichten. Gute Narrative können Angst in Mut verwandeln, Orientierung geben und Aufbruch ermöglichen. Schlechte Narrative dagegen können lähmen, spalten und Innovation verhindern. Hören Sie rein, es lohnt sich.


Zum Buch


Anne M. Schüller: Narrative für eine bessere ZukunftUntertitel: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln Verlag: Franz Vahlen, München, 231 Seiten ISBN: 978-3-8006-7998-0 Erscheinungsjahr: 2026


Zusammenfassung des Buches


Anne M. Schüller stellt gleich zu Beginn eine starke These auf: „Die Story zuerst!“ Menschen speichern ihr Leben nicht als Datenpaket, sondern in Form von Geschichten. Geschichten setzen Emotionen in Gang, schaffen Orientierung und machen Komplexität greifbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen KI, Informationsflut, Krisenrhetorik und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen, gewinnen authentische und konstruktive Narrative an Bedeutung.


Das Buch unterscheidet dabei zwischen bloßem Storytelling und Narrativen. Eine Story kann unterhalten. Ein Narrativ gibt Bedeutung, Richtung und Deutungsrahmen. Narrative entscheiden mit darüber, ob Menschen Angst vor der Zukunft haben oder Lust bekommen, sie aktiv zu gestalten. Schüller warnt zugleich vor toxischen Narrativen: Desinformation, Clickbait, Empörungslogik, Verhinderungsphrasen und negative Zukunftsbilder können Menschen lähmen, Unternehmen blockieren und Gesellschaften spalten.


Der erste Teil widmet sich Narrativen für mehr Lebensqualität. Hier geht es um Selbstbilder, Glaubenssätze, Optimismus, Selbstermächtigung und die Frage, welche Geschichten wir uns über uns selbst erzählen. Besonders stark ist Schüllers Gegensatz von Katastrophe und Anastrophe: Statt Zukunft als fortlaufende Abwärtsbewegung zu erzählen, braucht es Geschichten einer Kehrtwende zum Guten. Optimismus versteht sie dabei nicht als Naivität, sondern als menschliche Superkraft, die Möglichkeitsräume öffnet.


Der zweite Teil überträgt diesen Gedanken auf die Arbeitswelt. Unternehmen entstehen, leben und verändern sich durch Geschichten: Purpose, Kultur, Führung, Fehlerkultur, Gründungsgeschichten, Symbole, Change-Projekte und Zukunftsbilder sind narrative Felder. Besonders interessant für Management-Hörer: Schüller kritisiert eine reine Zahlenmanie in Unternehmen. Zahlen sind wichtig, aber sie legitimieren nicht automatisch kluge Entscheidungen. Erst durch die Geschichten um Zahlen herum entsteht Bedeutung. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur KPI-Kompetenz, sondern Erzählexpertise.


Im dritten Teil geht es um Narrative für eine bessere Zukunft. Zukunftsmanagement braucht Bilder, Storyboards, Future Labs und positive, glaubwürdige Zukunftserzählungen. Gerade bei Nachhaltigkeit und Transformation entscheidet nicht nur, was Unternehmen tun, sondern wie sie das Neue erzählbar machen. Green Storytelling darf nicht moralinsauer, belehrend oder angstgetrieben sein, sondern muss zeigen, was Menschen gewinnen können.


Der praktische Anhang bündelt den Storykosmos: Storylistening, Storymaking und Storytelling. Schüller liefert damit nicht nur ein Plädoyer für bessere Geschichten, sondern auch Werkzeuge, um solche Geschichten zu finden, zu entwickeln und in Umlauf zu bringen. Besonders anschlussfähig für ein Interview ist ihr Dreiklang aus narrativem Mind-Set, Skill-Set und Tool-Set: Haltung, Fähigkeit und Werkzeugkasten gehören zusammen, wenn Narrative Veränderung bewirken sollen.


Weitere Infos


Kontakt zur Autorin bei LinkedIn Link zur Website und zu den Büchern Empfehlung: Bahnfrei für Übermorgengestalter – 25 Tools inklusive dem Killerphrasenfriedhof
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Smarter texten mit KI - Textprofi werden
24.04.2026
25 Minuten
Wir sprechen über…

 


…wie Sie KI gezielt im Schreibprozess einsetzen Warum gute Prompts der Schlüssel zu besseren Texten sind Wie Sie bis zu 50 % Schreibzeit sparen können Wie Sie KI-Texte prüfen, veredeln und authentisch machen Wie ein konkreter Workflow für moderne Content-Erstellung aussieht Interviewpartnerin: Ursula Martens, Expertin für Content und verständliche Kommunikation. Im Interview: Ursula Martens

Smarter texten mit KI: Wie Mensch und Maschine gemeinsam bessere Inhalte schaffen


Künstliche Intelligenz verändert das Schreiben – aber nicht so, wie viele denken. Denn gute Texte entstehen nicht auf Knopfdruck, sondern im Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und technischer Unterstützung.


In dieser Folge von Themen-Radio spricht Wolfgang Eck mit Ursula Martens über ihr Buch „Smarter texten mit KI – Auf den Punkt“. Sie zeigt, wie Tools wie ChatGPT sinnvoll in den Schreibprozess integriert werden können – als Sparringspartner, nicht als Ersatz.


Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden: strukturierte Workflows, klare Prompt-Techniken und konkrete Anwendungsfälle für unterschiedliche Textformate – von Social Media bis Website-Content. Der Mensch

Ursula Martens ist Expertin für Content, Kommunikation und verständliches Schreiben. Sie unterstützt Unternehmen und Selbstständige dabei, ihre Botschaften klar, präzise und wirkungsvoll zu formulieren – insbesondere im digitalen Kontext.


Ihr Fokus liegt auf:


verständlicher Sprache zielgruppengerechter Kommunikation effizientem Content-Workflow


Mit „Smarter texten mit KI“ verbindet sie ihre Erfahrung im klassischen Texten mit den neuen Möglichkeiten der KI – und übersetzt diese in konkrete, sofort anwendbare Praxis.


Felix Beilharz (Herausgeber) ist bekannter Experte für Online-Marketing und digitale Kommunikation und bringt die strategische Perspektive auf Reichweite und Wirkung ein. Das Buch

Ursula Martens / Felix Beilharz (Hrsg.) Smarter texten mit KI – Auf den Punkt 302 Seiten | 2025 Preis: 24,90 € (auch als Bundle verfügbar) ISBN: 978-3-96009-275-9


Das Buch zeigt, wie künstliche Intelligenz – insbesondere Tools wie ChatGPT oder Claude – den Schreibprozess nicht ersetzt, sondern verbessert. Im Mittelpunkt steht die Idee: KI als Sparringspartner statt als Automat. Ursula Martens und Felix Beilharz liefern einen praxisnahen Leitfaden für alle, die regelmäßig Texte erstellen – von Social Media über Website-Content bis hin zu Fachartikeln.


Zentrale Inhalte:


Strukturierte Mensch-KI-Workflows: Wie man den Schreibprozess in sinnvolle Schritte gliedert – von der Idee bis zum Feinschliff Prompt-Techniken: Konkrete Anleitungen, wie man KI gezielt „führt“, um bessere Ergebnisse zu erhalten Effizienzsteigerung: Bis zu 50 % Zeitersparnis durch kluge Kombination aus menschlicher Kreativität und KI-Unterstützung Use Cases für unterschiedliche Textformate: Social Posts, Newsletter, Website-Texte, Fachartikel Qualitätssicherung: Wie man KI-Texte prüft, veredelt und authentisch macht Kernbotschaft: Gute Texte entstehen nicht durch KI allein – sondern durch kluge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
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Leadershit. Menschen führen, die Sie (noch) nicht mögen - Buchtipp in 120 Sekunden
10.04.2026
2 Minuten
Was Sie erwartet

In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln.  Zum längeren Interview mit dem Autor Matthias Nöllke  geht es HIER. Im Interview: Matthias Nölke Unser Buchtipp in 120 Sekunden

Die Zeiten, in denen Lean Management im Vordergrund stand – mit seinem Fokus auf empathische Zusammenarbeit, gleichberechtigte Teamstrukturen und transparente Kommunikation – scheinen inzwischen von neuen Leadership-Konzepten abgelöst worden zu sein. Diese orientieren sich an Visionären wie Steve Jobs oder Elon Musk und setzen auf inspirierende Führungspersönlichkeiten, die ihre Mitarbeitenden durch Innovationen mitreißen und begeistern. Nach Ansicht des Autors greifen jedoch beide Ansätze zu kurz. Sie basieren auf der Annahme, dass Mitarbeitende grundsätzlich gerne zusammenarbeiten, ihre Führungskräfte schätzen und gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Dabei wird unterstellt, dass persönliche Emotionen, Vorlieben und Abneigungen im Arbeitsalltag weitgehend ausgeblendet werden können. Genau hier setzt Nöllke in seinem Buch an: Er stellt die Realität in den Vordergrund, in der es keine idealtypischen Teamplayer gibt. Stattdessen begegnet man im Arbeitsumfeld einer Vielzahl schwieriger Persönlichkeiten – von Querulanten über Drama-Queens bis hin zu Egoisten, Mimosen, Nörglern und Intriganten. Spätestens bei der Kapitelüberschrift „Die Liste der Unsympathen“ könnte man den Autor für einen Misanthropen halten, der lieber zurückgezogen arbeitet als sich mit Personalführung beschäftigt. Doch gerade aus dieser Perspektive entwickelt er spannende Gedanken: Besonders viel lernen kann man von den Menschen, die man als besonders schwierig empfindet. Der Schlüssel liegt dabei in zwei zentralen Auseinandersetzungen: erstens mit den eigenen Abneigungen – also der Frage, was genau einen an anderen stört und warum – und zweitens mit dem eigenen Bedürfnis, gemocht zu werden. Daraus entwickelt sich die Strategie des „kühlen Kopfes“, die laut Nöllke die Grundlage für eine professionelle und zugleich zufriedenstellende Personalführung bildet.


Zum AutorDr. Matthias Nöllke ist ein Autor mit einer ungewöhnlichen Spannbreite. So schreibt er Bücher über Management und Kommunikation: Über Schlagfertigkeit, Vertrauen, Machtspiele, Psychologie für Führungskräfte und Managementbionik (»Was Unternehmen und Führungskräfte von der Natur lernen können«). Zweiter Schwerpunkt: Bücher für Vermieter und Mieter. Dritter Schwerpunkt: Was sonst noch übrig bleibt. Zum Beispiel, wie man gut durchs Leben kommt, ohne sich angestrengt auf Glück und Erfolg programmieren zu müssen (»Der gut gelaunte Pessimist«). Über einige seiner Themen hält er Vorträge. Und er macht Hörfunksendungen für den Bayerischen Rundfunk: »Menschenaffen. Wie die Tiere sprechen lernten«, »Einstürzende Sandhaufen. Die einfachen Gesetze der Katastrophen«, »Träume von der Unsterblichkeit«, »Über Intelligenz. Warum wir alle so klug sein wollen« und viele mehr. Seine Promotion finanzierte er sich damit, dass er die deutschen Dialogbücher für die »Simpsons« schrieb (die ersten drei Staffeln). (Quelle: Verlag Vahlen)


Zum Buch LEADERSHIT HAPPENS… Menschen führen, die Sie (noch) nicht mögen


Führungskräfte sind nicht nur von Freunden umgeben, sondern auch von Menschen, die ihnen nicht besonders sympathisch sind. Selbstverliebte Besserwisser, Nörgler, Fallensteller, Mimosen, Opportunisten, Querköpfe, Blender und andere »Reizfiguren«, die ihnen mit ihrer Art auf die Nerven gehen. Mit denen müssen Sie auskommen. Mehr noch: Sie müssen sie führen und dafür sorgen, dass sie möglichst gute Leistungen erbringen.


Leadership hilft hier nicht weiter. Wer Sie nicht leiden kann, der reagiert eher verhalten auf Versuche, ihn zu inspirieren oder mitzureißen. Empathie ist auch keine Lösung. Und schon gar nicht können Sie punkten, wenn Sie »authentisch« sind. Menschen zu führen, die man nicht mag, erfordert die gegenteilige Einstellung. Statt Empathie professionelle Distanz und das Prinzip des kühlen Kopfs. Statt Authentizität gilt es, die eigene Führungsrolle zu entwickeln. Sich nicht von Sympathien und Abneigungen leiten zu lassen, sondern taktische Manöver und Fallen zu durchschauen. Besonnen zu reagieren und dadurch Respekt zu erwerben. Und am Ende zeigt sich: Es sind die unangenehmen Menschen, an denen wir wachsen


Autor: Matthias Nöllke Herausgeber: Verlag Franz Vahlen München, 2024 Seiten: 164 Erscheinungsdatum: 2024-06-11 ISBN: eBook: 9783800673551 ePUB:  9783800673568


. (Quelle: Verlag Vahlen, 2024)


Die Top-5-Gründe für das Buch


Es zeigt sich, dass es oftmals gerade die etwas schwierigen Menschen sind, an denen wir wachsen. Und die manchmal besonders wertvolle Beiträge leisten – wenn man sie mit Fingerspitzengefühl Zugleich aber kommt es darauf an, deutlich Grenzen zu ziehen und Spielregeln durchzusetzen, an die sich jeder halten muss. Eine Führungsrolle, die sich auszeichnet durch ihre Nüchternheit, Bodenständigkeit und professionelle Distanz.


Links  und Informationen


Kontakt und weitere Informationen zum Autor: Dr. Matthias Nöllke  Link zum Buch
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Oma wäre ein verdammt guter CEO - Buchtipp in 120 Sekunden
29.03.2026
2 Minuten
Was Sie erwartet

In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln.  Zum längeren Interview mit einem der beiden Autoren – Paul Johannes Baumgartner –  geht es HIER. Im Interview: Paul Johannes Baumgartner Unser Buchtipp in 120 Sekunden

Von den Besten lernen, heißt von Oma lernen!Das sagen die Autoren von „Oma wär ein verdammt guter CEO“ – Was versteckt sich hinter diesem Leadership-Ansatz. Darüber haben Holger Mandel und Paul Johannes Baumgartner ein spannnendes Buch geschrieben. Hören Sie selbst.


Nahezu täglich bekommen Führungskräfte gut gemeinte Tipps, wie sie ihre Mitarbeitenden motivieren und sie ans Unternehmen binden können. Tipps, die – wenn wir ehrlich sind – uns im Job keinen Schritt weiterbringen.


Hören wir da doch lieber auf Menschen, die in turbulenten Zeiten immer Rat wussten: unsere Omas. Sie haben in aller Regel mindestens einen Krieg erlebt, haben Großfamilien zusammengehalten und sind selbst dabei weitestgehend psychisch stabil geblieben.


Mit Sprüchen wie „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“ oder „Auf Regen folgt Sonnenschein“, vermittelten sie uns beständig die zeitlose Bedeutsamkeit von Tugenden wie Wertschätzung und Optimismus.


Oma wär ein verdammt guter CEO versteht sich mit dieser Prämisse als ein Wirtschaftsratgeber der besonderen Art. Kein erhobener Zeigefinger, keine Predigt von der Kanzel – vielmehr erwecken die Autoren 10 alte Redewendungen, Sprichwörter und Tugenden unserer Großmütter wieder zum Leben und verbinden sie auf erfrischend unterhaltsame Weise mit modernen Management- und Führungskonzepten. Wie wir in der Geschäftswelt positiver, menschlicher und letztendlich erfolgreicher führen? Oma weiß Bescheid – und wir bald auch. Wolfgang Eck konnte mit einem der Autoren – mit Paul Johannes Baumgartner sprechen. Weitere Infos


Kontakt zu den Autoren bei LinkedIn: Paul Johannes Baumgartner und Holger Mandel. Link zum Buch


Paul Johannes Baumgartner, Holger Mandel Oma wär ein verdammt guter CEO  10 handfeste Regeln für Führungskräfte 168 Seiten
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Digitales Charisma – mit Persönlichkeit überzeugen
13.03.2026
22 Minuten
Wir sprechen über…

 


Warum Persönlichkeit und Vertrauen im digitalen Raum immer wichtiger werden Wie Wahrnehmung und Wirkung online entstehen Wie man eine klare persönliche Positionierung entwickelt Worauf es bei einem überzeugenden LinkedIn-Auftritt ankommt Wie man mit den Chancen und Risiken von digitaler Sichtbarkeit umgeht


Interviewpartnerin: Andrea Grundmann, Buchutorin,  Kommunikationsberaterin und Personal-Branding-Expertin. Im Interview: Andrea Grundmann

Digitales Charisma – Wie Persönlichkeit im digitalen Raum wirkt – Podcast mit Andrea Grundmann Digitale Kommunikation ist längst zum zentralen Bestandteil beruflicher Netzwerke geworden. Plattformen wie LinkedIn, virtuelle Meetings und Social Media entscheiden heute oft darüber, wie Menschen wahrgenommen werden – und ob Vertrauen entsteht. Doch was macht eigentlich eine überzeugende digitale Präsenz aus? In dieser Themen-Radio-Episode spricht Wolfgang Eck mit Andrea Grundmann, Kommunikationsberaterin und Autorin des Buches „Digitales Charisma – Authentisches Personal Branding für Erfolg in der digitalen Welt“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Fach- und Führungskräfte ihre Persönlichkeit, Werte und Haltung authentisch in die digitale Kommunikation übertragen können. Andrea Grundmann zeigt, warum Kompetenz allein nicht mehr ausreicht und weshalb Charisma, Vertrauen und persönliche Ausstrahlung zu entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden sind. Das Gespräch verbindet strategische Überlegungen zu Personal Branding mit ganz konkreten Praxistipps – insbesondere für den Auftritt auf LinkedIn. Der Mensch

Andrea Grundmann ist Kommunikationsberaterin, Personal-Branding-Expertin und Sparringspartnerin für Führungskräfte, Unternehmer und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. In ihrer Arbeit verbindet sie Strategie, Kommunikationspsychologie und Markenlogik.


Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Frage, wie Menschen im digitalen Raum glaubwürdig wirken können – ohne sich zu verstellen oder in künstliche Selbstinszenierung zu verfallen. Mit ihrem Buch „Digitales Charisma – Authentisches Personal Branding für Erfolg in der digitalen Welt“ zeigt sie, wie Persönlichkeit, Haltung und Werte auch online sichtbar und wirksam werden können. Dabei verbindet sie Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Leadership und Kommunikation mit praktischen Werkzeugen – insbesondere für Plattformen wie LinkedIn. Das Buch

Digitales Charisma – So überzeugst Du mit Persönlichkeit und Haltung in der in der digitalen Welt Das Buch geht von einer zentralen Beobachtung aus: In einer Welt voller Informationen, KI-Tools und digitaler Profile reicht fachliche Kompetenz allein nicht mehr aus, um Vertrauen zu gewinnen oder sich sichtbar zu positionieren. Entscheidend werden Persönlichkeit, Haltung und Ausstrahlung – also das, was Andrea Grundmann als „digitales Charisma“ bezeichnet. Der Leitgedanke des Buches: Menschen entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie jemandem vertrauen. Dieser Eindruck entsteht zunehmend online – über Profile, Posts, Videos oder Kommentare.
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Über diesen Podcast

Rund um Autoren und verschiedene Bücher. Meist aus dem Business und Management Bereich.
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