Was passiert mit uns wenn wir Gefahr wittern? (2)

Was passiert mit uns wenn wir Gefahr wittern? (2)

vor 1 Jahr
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Beschreibung

vor 1 Jahr

Hey Leute, habt ihr euch schon mal gefragt, warum ihr in
stressigen Situationen nicht auf den Punkt kommt? Unser Gehirn
ist immer noch darauf programmiert, nach Säbelzahntigern zu
suchen – aber heute sind diese „Tiere“ Deadlines, Meetings und
ständiger Druck. Das beeinträchtigt unsere Kreativität und
Produktivität enorm. Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie wir
diese Stressbiester zähmen können!


Wann habt ihr zuletzt einfach nichts getan – ohne Handy, E-Mails
oder Stress? Genau das ist der Schlüssel zu mehr Kreativität und
einem gesünderen Leben. Ständiger Alarmzustand führt zu
Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol, die uns nur erschöpft
und angespannt machen. Aber die gute Nachricht: Ihr könnt eure
Biochemie beeinflussen! Durch einfache Techniken wie tiefes Atmen
oder laute Musik könnt ihr euren Stresslevel senken und euch
unbesiegbar fühlen. Lachen hilft auch – es setzt Endorphine frei
und lässt euch entspannter auf die Welt blicken.


Ein wichtiger Punkt: Viele Ängste in unserem Kopf sind nicht
real. Fragt euch, ob die Bedrohung wirklich existiert – oft gibt
es keinen Grund zur Panik. Indem ihr diese Perspektive einnehmt,
könnt ihr klarer denken und euren inneren Säbelzahntiger
beruhigen.


Stellt euch vor, ihr seid in einem gestressten Meeting. Wenn
einer cool bleibt und zeigt, dass es keinen Grund zur Panik gibt,
wird die ganze Atmosphäre entspannter – und die Kreativität kommt
zurück. Ihr könnt diese positive Veränderung anstoßen!


Denkt daran: Dauerhafter Stress kann ernsthafte gesundheitliche
Probleme verursachen. Es lohnt sich also, den Stress zu senken.
Ihr werdet nicht nur gesünder, sondern auch glücklicher und
kreativer. Eine Win-Win-Situation!


Am Ende liegt es an uns, die Kontrolle über unseren inneren
Säbelzahntiger zu übernehmen. Entspannt euch, zeigt dem Tiger,
wer der Boss ist, und genießt ein stressfreieres Leben. Bis zum
nächsten Mal – bleibt entspannt und kreativ!


Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt!
Euer Jens, Jörg und Gustav.
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Gustav greift ein:

Hallo, hier ist Gustav! Immer dann wenn die Jungs etwas sagen,
was nicht ganz richtig ist, muss ich eingreifen, das bin ich dir
einfach schuldig.


Jens hat gesagt, dass dein Immunsystem bei Gefahr auf Hochtouren
läuft und dann wenn die Entspannung eintritt, fährt es herunter.
Das stimmt, aber ist nicht die ganze Geschichte.


Lass uns mal einen kurzen Blick auf das Immunsystem werfen –
besonders darauf, was passiert, wenn unser Körper unter Stress
steht. Es ist ziemlich spannend: In stressigen Phasen arbeitet
unser Immunsystem mal auf Hochtouren, mal eher gedrosselt. Klingt
erstmal widersprüchlich, oder? Vor allem, wenn der Stress
chronisch wird, also über längere Zeit anhält, kann das
Immunsystem richtig durcheinander geraten.


Das Ergebnis? Entweder es tut zu wenig, oder es dreht zu sehr
auf. Beides ist nicht gerade optimal für unsere Gesundheit. Wenn
du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du gerne mal in die
folgenden Quellen schauen:


Godbout, J. P., Glaser, R., & Springer Science + Business
Media, Inc. (2006). Stress-Induced immune dysregulation:
implications for wound healing, infectious disease and cancer. J
Neuroimmune Pharm, 1–421, 421–427.
https://doi.org/10.1007/s11481-006-9036-0

Dhabhar, F. S. (2014). Effects of stress on immune function:
the good, the bad, and the beautiful. Immunologic Research,
58(2–3), 193–210. https://doi.org/10.1007/s12026-014-8517-0

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