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Beschreibung
vor 1 Jahr
Während die Neuwahl des Bundestages immer näher rückt, hat die SPD
die Debatte um ihre Kanzlerkandidaten noch immer nicht beendet. Die
Kritik an Kanzler Olaf Scholz ist groß, einige wünschen sich
stattdessen Verteidigungsminister Boris Pistorius als
Spitzenkandidat. Er ist laut Umfragen beliebt und gilt als Freund
direkter Worte. Allerdings setzt sich Pistorius stark für
Waffenlieferungen an die Ukraine ein. Wofür steht Pistorius denn
eigentlich noch so? Und was unterscheidet ihn dabei von Scholz?
Diese Fragen beantwortet Lisa Caspari aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE. Ein chinesischer Frachter steht im Verdacht, die
Datenkabel in der Ostsee beschädigt zu haben. Dänische Behörden
haben das Schiff nahe Seeland festgesetzt. Aus China heißt es, man
wisse nichts über den Vorfall. Auch Schwedens Polizei und
Staatsanwaltschaft haben inzwischen Ermittlungen wegen möglicher
Sabotage aufgenommen. Was eine Verwicklung Chinas in die Sabotage
bedeuten könnte und warum auch Russland Vorwürfe gemacht werden,
das weiß Steffen Richter. Er berichtet für ZEIT ONLINE über
internationale Politik. Außerdem im Update: - Die Linke schickt
ihre langjährigen Politiker Gregor Gysi, Dietmar Bartsch und Bodo
Ramelow mit der „Mission Silberlocke“ in den Wahlkampf. Sie sollen
für die Partei in Berlin, Rostock und Erfurt Direktmandate erringen
und so den Einzug der Partei in den Bundestag sichern. - Der
Autokonzern Ford will in seinem deutschen Standort Köln bis 2027
etwa 2.900 Beschäftigte entlassen. Auch in anderen Ländern Europas
hat der Konzern Stellenabbau angekündigt. Was noch? 97-jährige
Cheerleaderin tanzt noch einmal mit ihrem Highschool-Team
Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Helena Schmidt
und Ole Pflueger Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier Alle
Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Debatte um SPD-Kanzlerkandidatur:
Wofür der Hoffnungsträger steht SPD-Kanzlerkandidat: Macht die SPD
Boris Pistorius zum Kanzlerkandidaten? Ostsee: China reagiert nach
beschädigten Kabeln in der Ostsee auf Vorwürfe Die Linke: Gysi,
Bartsch und Ramelow starten "Mission Silberlocke" Pressekonferenz
zur "Mission Silberlocke": Was Gysi, Bartsch und Ramelow vorhaben
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die Debatte um ihre Kanzlerkandidaten noch immer nicht beendet. Die
Kritik an Kanzler Olaf Scholz ist groß, einige wünschen sich
stattdessen Verteidigungsminister Boris Pistorius als
Spitzenkandidat. Er ist laut Umfragen beliebt und gilt als Freund
direkter Worte. Allerdings setzt sich Pistorius stark für
Waffenlieferungen an die Ukraine ein. Wofür steht Pistorius denn
eigentlich noch so? Und was unterscheidet ihn dabei von Scholz?
Diese Fragen beantwortet Lisa Caspari aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE. Ein chinesischer Frachter steht im Verdacht, die
Datenkabel in der Ostsee beschädigt zu haben. Dänische Behörden
haben das Schiff nahe Seeland festgesetzt. Aus China heißt es, man
wisse nichts über den Vorfall. Auch Schwedens Polizei und
Staatsanwaltschaft haben inzwischen Ermittlungen wegen möglicher
Sabotage aufgenommen. Was eine Verwicklung Chinas in die Sabotage
bedeuten könnte und warum auch Russland Vorwürfe gemacht werden,
das weiß Steffen Richter. Er berichtet für ZEIT ONLINE über
internationale Politik. Außerdem im Update: - Die Linke schickt
ihre langjährigen Politiker Gregor Gysi, Dietmar Bartsch und Bodo
Ramelow mit der „Mission Silberlocke“ in den Wahlkampf. Sie sollen
für die Partei in Berlin, Rostock und Erfurt Direktmandate erringen
und so den Einzug der Partei in den Bundestag sichern. - Der
Autokonzern Ford will in seinem deutschen Standort Köln bis 2027
etwa 2.900 Beschäftigte entlassen. Auch in anderen Ländern Europas
hat der Konzern Stellenabbau angekündigt. Was noch? 97-jährige
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Boris Pistorius zum Kanzlerkandidaten? Ostsee: China reagiert nach
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Bartsch und Ramelow starten "Mission Silberlocke" Pressekonferenz
zur "Mission Silberlocke": Was Gysi, Bartsch und Ramelow vorhaben
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