Podcast
Podcaster
Kunstpodcast aus Ausstellungen, Ateliers und Sammlungen – über Prozesse, Entscheidungen, Kunstgeschichte und Gegenwart. Verständliche Gespräche, die die Relevanz von Kunst im Alltag greifbar machen.
Beschreibung
vor 1 Jahr
Die ART COLOGNE gehört zu den zentralen internationalen Kunstmessen
und bildet seit Jahrzehnten einen wichtigen Knotenpunkt für
Austausch, Markt und Vermittlung. In diesem Rahmen widmet sich
diese Episode der LBBW Kunstsammlung – und der Frage, wie
institutionelles Sammeln heute gedacht, verantwortet und vermittelt
wird. Im Gespräch treffen zwei Perspektiven aufeinander: Stephan
Schorn, Leiter Gesellschaftliches Engagement der LBBW und
Geschäftsführer der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, spricht
über Verantwortung, Partnerschaften und langfristige Strategien im
Umgang mit Kunst. Birgit Wiesenhütter, freie Kuratorin der
Sammlungspräsentation Transitions auf der ART COLOGNE, richtet den
Blick auf kuratorische Prozesse, Auswahlentscheidungen und die
Übersetzung einer Sammlung in einen öffentlichen Raum. Das Gespräch
kreist um Sammeln als kulturelle Praxis: um Übergänge, Narrative,
institutionelle Rollen und die Frage, wie Kunst zwischen
Unternehmen, Öffentlichkeit und künstlerischer Autonomie vermittelt
werden kann. Deutlich wird, dass Sammlungen mehr sind als Bestände
– sie sind Ausdruck von Haltung, Dialog und langfristigem Denken.
Hinweis: Diese Episode entstand in Kooperation mit der ART COLOGNE.
und bildet seit Jahrzehnten einen wichtigen Knotenpunkt für
Austausch, Markt und Vermittlung. In diesem Rahmen widmet sich
diese Episode der LBBW Kunstsammlung – und der Frage, wie
institutionelles Sammeln heute gedacht, verantwortet und vermittelt
wird. Im Gespräch treffen zwei Perspektiven aufeinander: Stephan
Schorn, Leiter Gesellschaftliches Engagement der LBBW und
Geschäftsführer der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, spricht
über Verantwortung, Partnerschaften und langfristige Strategien im
Umgang mit Kunst. Birgit Wiesenhütter, freie Kuratorin der
Sammlungspräsentation Transitions auf der ART COLOGNE, richtet den
Blick auf kuratorische Prozesse, Auswahlentscheidungen und die
Übersetzung einer Sammlung in einen öffentlichen Raum. Das Gespräch
kreist um Sammeln als kulturelle Praxis: um Übergänge, Narrative,
institutionelle Rollen und die Frage, wie Kunst zwischen
Unternehmen, Öffentlichkeit und künstlerischer Autonomie vermittelt
werden kann. Deutlich wird, dass Sammlungen mehr sind als Bestände
– sie sind Ausdruck von Haltung, Dialog und langfristigem Denken.
Hinweis: Diese Episode entstand in Kooperation mit der ART COLOGNE.
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