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Seit 2020 vor Ort: Künstler:innen, Kurator:innen und Museumsdirektor:innen im Gespräch – Kunstgeschichte, Kunstmarkt und Gegenwart im deutschsprachigen Raum.
Beschreibung
vor 1 Woche
Menschen haben den Blick in den Weltraum immer gesucht: als
Sehnsucht, als Utopie, als Spielwiese für die kühnsten Ideen. Die
Ausstellung „Zu den Sternen! Weltraum und Weltflucht seit der
Moderne" im Arp Museum Bahnhof Rolandseck versammelt diese Blicke
von den 1820ern bis heute, von Mondgedichten bis zu einer echten
Funkstation, die gerade jetzt Kunst in den interstellaren Raum
sendet. Im Gespräch mit Dr. Julia Wallner, Direktorin des Arp
Museums Bahnhof Rolandseck, geht es um Hans Arp und Sophie
Taeuber-Arp als Künstlerpaar zwischen Pazifismus und kosmischer
Formensprache, um einen Bahnhof, der fast abgerissen worden wäre
und heute die größte museale Arp-Sammlung außerhalb der Schweiz
beherbergt und um Arbeiten von Katharina Sieverding, Björn Melhus,
Mona Schulzek und Yael Bartana.
Sehnsucht, als Utopie, als Spielwiese für die kühnsten Ideen. Die
Ausstellung „Zu den Sternen! Weltraum und Weltflucht seit der
Moderne" im Arp Museum Bahnhof Rolandseck versammelt diese Blicke
von den 1820ern bis heute, von Mondgedichten bis zu einer echten
Funkstation, die gerade jetzt Kunst in den interstellaren Raum
sendet. Im Gespräch mit Dr. Julia Wallner, Direktorin des Arp
Museums Bahnhof Rolandseck, geht es um Hans Arp und Sophie
Taeuber-Arp als Künstlerpaar zwischen Pazifismus und kosmischer
Formensprache, um einen Bahnhof, der fast abgerissen worden wäre
und heute die größte museale Arp-Sammlung außerhalb der Schweiz
beherbergt und um Arbeiten von Katharina Sieverding, Björn Melhus,
Mona Schulzek und Yael Bartana.
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