Grundgesetz und Wirtschaftsstrafrecht
12 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Am 23. Mai 2024 wurde das 75-jährige Bestehen des Grundgesetzes
gefeiert. Das nimmt Herr Dr. Christian Rosinus zum Anlass, um sich
in der heutigen Folge mit der Frage zu beschäftigen, wie das
Grundgesetz das Wirtschaftsstrafrecht beeinflusst. Zunächst
erläutert er dazu im Gespräch mit Volker Pietzsch exemplarisch, wie
bestimmte Grundrechte – als Abwehrrechte des Bürgers gegen den
Staat – Beschuldigte im Strafverfahren vor unverhältnismäßigen
staatlichen Eingriffen schützen. Anschließend bespricht er anhand
der sogenannten Justizgrundrechte und des Gesetzlichkeitsprinzips
den Einfluss des Grundgesetzes auf das Wirtschaftsstrafverfahren.
Abschließend gibt Herr Dr. Rosinus einen Ausblick, wie sich der
Einfluss des Grundgesetzes auf die Gesetzgebung und Rechtsprechung
in Zukunft entwickeln könnte. Der Beschluss des
Bundesverfassungsgerichts vom 21. September 2016 (Az.: 2 BvL 1/15)
zum Rindfleischetikettierungsgesetz ist abrufbar unter:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2016/09/ls20160921_2bvl000115.html
Hier geht’s zur Folge Nr. 55 Rechtsprechungsupdate
Wirtschaftsstrafrecht – Europäisches Verbot der Doppelbestrafung
und Interpol Red Notice:
https://criminal-compliance.podigee.io/55-rosinusonair Hier geht’s
zur Folge Nr. 128 Strafklageverbrauch im Sommermärchenverfahren:
https://criminal-compliance.podigee.io/128-cr Hier geht’s zur Folge
Nr. 148 Rechtsprechungsupdate - EuGH-Entscheidung zum
Doppelbestrafungsverbot
https://criminal-compliance.podigee.io/148-cr Hier geht’s zur Folge
Nr. 173 Rechtsprechungsupdate: EuGH-Entscheidung zum ne bis in
idem-Grundsatz: https://criminal-compliance.podigee.io/173-cr Hier
geht’s zur Folge Nr. 204 Rechtsprechungsupdate: Ne bis in idem:
https://criminal-compliance.podigee.io/204-cr
https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
gefeiert. Das nimmt Herr Dr. Christian Rosinus zum Anlass, um sich
in der heutigen Folge mit der Frage zu beschäftigen, wie das
Grundgesetz das Wirtschaftsstrafrecht beeinflusst. Zunächst
erläutert er dazu im Gespräch mit Volker Pietzsch exemplarisch, wie
bestimmte Grundrechte – als Abwehrrechte des Bürgers gegen den
Staat – Beschuldigte im Strafverfahren vor unverhältnismäßigen
staatlichen Eingriffen schützen. Anschließend bespricht er anhand
der sogenannten Justizgrundrechte und des Gesetzlichkeitsprinzips
den Einfluss des Grundgesetzes auf das Wirtschaftsstrafverfahren.
Abschließend gibt Herr Dr. Rosinus einen Ausblick, wie sich der
Einfluss des Grundgesetzes auf die Gesetzgebung und Rechtsprechung
in Zukunft entwickeln könnte. Der Beschluss des
Bundesverfassungsgerichts vom 21. September 2016 (Az.: 2 BvL 1/15)
zum Rindfleischetikettierungsgesetz ist abrufbar unter:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2016/09/ls20160921_2bvl000115.html
Hier geht’s zur Folge Nr. 55 Rechtsprechungsupdate
Wirtschaftsstrafrecht – Europäisches Verbot der Doppelbestrafung
und Interpol Red Notice:
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Doppelbestrafungsverbot
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Nr. 173 Rechtsprechungsupdate: EuGH-Entscheidung zum ne bis in
idem-Grundsatz: https://criminal-compliance.podigee.io/173-cr Hier
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