Warum in Pakistan mal wieder Krise herrscht
vor 2 Jahren
Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen
Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu
gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die
Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufh
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen
Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu
gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die
Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören,
wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen
so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth.
Je weiter Künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto
drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie
ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung “AI
Act” schaffen. Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse
im EU-Parlament diese Woche abgestimmt. Jakob von Lindern, Leiter
des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht. Alles
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Contest. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion:
Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen,
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Weitere Links zur Folge: Pakistan: Imran Khan kommt gegen Kaution
vorerst frei Thema: Künstliche Intelligenz Sie wollen mehr
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Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu
gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die
Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören,
wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen
so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth.
Je weiter Künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto
drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie
ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung “AI
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