ART COLOGNE Podcast: Daniel Hug & Benjamin Agert – Auftakt 2023
Kunstpodcast mit Daniel Hug und Benjamin Agert
1 Stunde 3 Minuten
Podcast
Podcaster
Kunstpodcast aus Ausstellungen, Ateliers und Sammlungen – über Prozesse, Entscheidungen, Kunstgeschichte und Gegenwart. Verständliche Gespräche, die die Relevanz von Kunst im Alltag greifbar machen.
Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Auftaktfolge des ART COLOGNE Podcast geben Daniel Hug und
Benjamin Agert einen präzisen Einblick in Programm, Struktur und
Geschichte der Messe – und in das, was Besucher:innen vor Ort
konkret erwartet. Im Gespräch geht es um die Messe als Ort zwischen
Öffentlichkeit und Kunstmarkt: Wie wird eine Kunstmesse heute
organisiert? Wie führt man durch 170 Galerien, ohne sich zu
verlieren? Welche Sektoren strukturieren die ART COLOGNE – von
klassischer Moderne und Nachkriegskunst bis zur Gegenwart und
jungen Positionen? Und welche Rolle spielen nach der Pandemie neue
Tools, Besucherführung und klare Leitplanken? Daniel Hug erzählt
von prägenden Stationen zwischen Chicago und Los Angeles, von
Galeriearbeit und Messe-Erfahrung – und davon, wie stark
Alltagsästhetik und Kulturverständnis eine Biografie formen.
Benjamin Agert beschreibt seinen Weg vom Ruhrgebiet über
Kommunikation und Kulturstiftungsarbeit zur Kölnmesse – und wie
wirtschaftliche Verantwortung, Empathie und Umsetzungslogik
zusammengehen, wenn eine Messe für Galerien funktionieren soll.
Diese Episode ist der Einstieg in die siebenteilige ART
COLOGNE-Reihe – mit Orientierung, Hintergrund und einem sehr
praktischen Blick auf das, was eine Messe für viele erst zugänglich
macht: Fragen stellen, Tempo finden, gute Schuhe anziehen.
Benjamin Agert einen präzisen Einblick in Programm, Struktur und
Geschichte der Messe – und in das, was Besucher:innen vor Ort
konkret erwartet. Im Gespräch geht es um die Messe als Ort zwischen
Öffentlichkeit und Kunstmarkt: Wie wird eine Kunstmesse heute
organisiert? Wie führt man durch 170 Galerien, ohne sich zu
verlieren? Welche Sektoren strukturieren die ART COLOGNE – von
klassischer Moderne und Nachkriegskunst bis zur Gegenwart und
jungen Positionen? Und welche Rolle spielen nach der Pandemie neue
Tools, Besucherführung und klare Leitplanken? Daniel Hug erzählt
von prägenden Stationen zwischen Chicago und Los Angeles, von
Galeriearbeit und Messe-Erfahrung – und davon, wie stark
Alltagsästhetik und Kulturverständnis eine Biografie formen.
Benjamin Agert beschreibt seinen Weg vom Ruhrgebiet über
Kommunikation und Kulturstiftungsarbeit zur Kölnmesse – und wie
wirtschaftliche Verantwortung, Empathie und Umsetzungslogik
zusammengehen, wenn eine Messe für Galerien funktionieren soll.
Diese Episode ist der Einstieg in die siebenteilige ART
COLOGNE-Reihe – mit Orientierung, Hintergrund und einem sehr
praktischen Blick auf das, was eine Messe für viele erst zugänglich
macht: Fragen stellen, Tempo finden, gute Schuhe anziehen.
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