Christian Felber: Ist unsere Wirtschaft krank?
Über die Notwendigkeit eines neuen Wirtschaftens
55 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Mein heutiger Gast ist nicht nur der Überzeugung, dass unser
derzeitiges Wirtschaftssystem als auch die Art und Weise, wie wir
Wirtschaft lehren und denken, krank ist, sondern zudem uns Menschen
und den Planeten krank machen. Darum benötigt es ihm zufolge eine
Revolution der Wirtschaftswissenschaft. Wozu er auch in seinem erst
kürzlich erschienenen Buch „This is not economy“, aufruft.
Christian Felber, von dem hier die Rede ist, kritisiert die
Wirtschaft allerdings nicht nur in seinen Büchern. Als Initiator
der Gemeinwohl-Ökonomie und Gründungsmitglied von Attac Österreich,
setzt er sich auch selbst aktiv für die Umsetzung seiner
Forderungen ein. Wie die Abschaffung der Sichtweise auf den Mensch
als Homo oeconomicus, die Verantwortungsübernahme von Unternehmen
für Mensch und Natur und damit eine Wirtschaft, die dem Gemeinwohl
dient, anstatt es zunehmend zu zerstören. Ob und wie eine solche
Revolution gelingen kann, das wollte ich von Christian Felber
erfahren und habe mich zu diesem Zweck mit ihm in Hamburg
getroffen. Ein besonderer Dank gilt den Fördermitgliedern Wolfgang
Brucker, Sebastian Brumm, Christian Danner, Maike Gemba, Claudia
Grimm, Bastian Groß, Johannes Hönicke, Ole Jasper, Pauline Keller,
Pascale Röllin, Nicolas Ruland und Anja Schillig, die den Podcast
in diesem Monat mit 10€ oder mehr unterstützen.
derzeitiges Wirtschaftssystem als auch die Art und Weise, wie wir
Wirtschaft lehren und denken, krank ist, sondern zudem uns Menschen
und den Planeten krank machen. Darum benötigt es ihm zufolge eine
Revolution der Wirtschaftswissenschaft. Wozu er auch in seinem erst
kürzlich erschienenen Buch „This is not economy“, aufruft.
Christian Felber, von dem hier die Rede ist, kritisiert die
Wirtschaft allerdings nicht nur in seinen Büchern. Als Initiator
der Gemeinwohl-Ökonomie und Gründungsmitglied von Attac Österreich,
setzt er sich auch selbst aktiv für die Umsetzung seiner
Forderungen ein. Wie die Abschaffung der Sichtweise auf den Mensch
als Homo oeconomicus, die Verantwortungsübernahme von Unternehmen
für Mensch und Natur und damit eine Wirtschaft, die dem Gemeinwohl
dient, anstatt es zunehmend zu zerstören. Ob und wie eine solche
Revolution gelingen kann, das wollte ich von Christian Felber
erfahren und habe mich zu diesem Zweck mit ihm in Hamburg
getroffen. Ein besonderer Dank gilt den Fördermitgliedern Wolfgang
Brucker, Sebastian Brumm, Christian Danner, Maike Gemba, Claudia
Grimm, Bastian Groß, Johannes Hönicke, Ole Jasper, Pauline Keller,
Pascale Röllin, Nicolas Ruland und Anja Schillig, die den Podcast
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